Glutathion

Glutathion Titelbild nfi

Überblick:

Glutathion ist ein starkes Antioxidans, welches aus drei Aminosäuren besteht. Es wirkt entgiftend, es stärkt das Immunsystem und es hemmt den Alterungsprozess der Zellen. Auch als „kleines Protein“ bekannt ist es in fast jeder menschlichen Körperzelle vorhanden. Und das sogar in relativ großen Mengen. Ein Aspekt, der mit Blick auf die Aktivität des Stoffwechsels sowie für die Gesundheit des ganzen Organismus‘ von elementarer Bedeutung ist. Im Normalfall stellt der Körper Glutathion selbst her. Nicht immer ist das allerdings möglich. Aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund schwieriger, stressiger Lebenssituationen verläuft die GSH-Produktion „auf Sparflamme“. Deshalb ist es sinnvoll, das Antioxidans von außen zuzuführen und Glutathion zu kaufen. Alles Wissenswerte zu diesem wertvollen Tripeptid zeigt dieser Ratgeber auf.

Was ist Glutathion

1. Was ist Glutathion?

Das Tripeptid, das auch als L-Glutathion bekannt ist, ist ein körpereigenes zelluläres Antioxidans. Es wird aus den drei Aminosäuren Cystein, Glycin und Glutamin gebildet. Die Begrifflichkeit stammt aus dem griechischen Sprachgebrauch: L-Glutamyl-L-cysteinylglycin. Glutathione unterscheiden sich von den so genannten reduzierten Glutathionen. Nur diese sind tatsächlich biologisch aktiv. So sind sie in der Lage, ein Elektron an freie Radikale abzugeben und sie im Zuge dessen unmittelbar unschädlich zu machen. Dabei oxidiert das Tripeptid zu Glutathionsulfid (GSSG), sodass zunächst eine Re-Transformation in reduziertes L-Glutathion erfolgen muss, damit die antioxidative Glutathion Wirkung aufrechterhalten werden kann.

Weil sich das Tripeptid aus lediglich drei Aminosäuren zusammensetzt, ist es auch als „kleines Protein“ oder unter der Bezeichnung Peptid bekannt. Normale Proteine hingegen setzen sich aus mehreren Ketten mit hunderten oder gar tausenden von Aminosäuren zusammen. GSH ist ein hochkomplexes Tripeptid und nimmt mit Blick auf die Gesundheit des Menschen einen hohen Stellenwert ein. Und zwar sowohl mit Blick auf die präventive Wirkung, als auch hinsichtlich der Beseitigung oder Milderung spezifischer Krankheitssymptome.

Glutathion Leitfaden nfi
Wie wirkt Glutathion

2. Wie wirkt Glutathion?

Die wohl wichtigste Wirkeigenschaft des Glutathions ist der antioxidative Effekt. Der Stoff wirkt als so genannter Radikalfänger, schützt Nervenzellen und das Gehirn, und es verhindert darüber hinaus die Peroxidation von Lipiden im Körper. Wissenswert in dieser Hinsicht ist, dass oxidativer Stress aufgrund eines zellulären Glutathionmangels einer der Hauptauslöser für die frühzeitige Zellalterung ist. Dementsprechend können unterschiedliche systemische Symptome auftreten. Die starke antioxidative Wirkung nimmt daher in puncto Wohlbefinden und Gesundheit einen elementaren Stellenwert ein. Aber die Wirkung des Glutathions bezieht sich nicht allein auf die Verzögerung des Alterungsprozesse. Vielmehr reaktiviert es außerdem weitere essenzielle Antioxidantien, wie beispielsweise die Alpha-Liponsäure sowie die Vitamine C und E. In Fachkreisen gilt das GSH folglich als das „Master-Antioxidans“ schlechthin. Die Glutathion Wirkung geht jedoch noch ein Stück weiter. So spielt L-Glutathion auch in Sachen Körperentgiftung und -entschlackung eine wesentliche Rolle.

Hinweis: Unter normalen Umständen sind Glutathione in jeder Körperzelle in größeren Mengen vorhanden. Das ist für die Stabilität, die Funktionalität und die Gesundheit des Organismus‘ von grundlegender Bedeutung. Im Allgemeinen ist es nicht erforderlich, Glutathione dem Körper von außen zuzuführen. Denn die Aminosäuren, aus denen die Glutathione bestehen, sind nicht essenziell. Der Körper kann sie daher „in Eigenregie“ synthetisieren. Zudem ist die Verknüpfung zum antioxidativen Tripeptid durch biologische Prozesse, die kontinuierlich im Organismus ablaufen, sichergestellt. Nichtsdestotrotz ist zu beachten, dass eine generelle Entwarnung nicht gegeben ist. Denn eine wirklich optimale Versorgung mit Glutathionen ist an viele verschiedene Faktoren geknüpft.

Beste Glutathion

3. Welches Glutathion ist das Beste?

Nachweislich das beste Glutathionerzeugnis ist das Produkt von yoyosan. Dieser Anbieter ist seit jeher bekannt für erstklassige Nahrungsergänzungsmittel zu top Preisen und punktet auch mit Blick auf liposomales Glutathion durch die bekannt hochwertige pharmazeutische Konzeptionierung. Jede Packungseinheit reicht für 25 Tage. Bei dem Nahrungsergänzungsmittel von yoyosan ist ein liposomales Glutathion. Das bietet folgenden entscheidenden Vorteil: Wirkstoffe unterschiedlichster Art werden in der Regel bereits auf ihrem Weg durch den Magen in den Darmtrakt sukzessive in ihre Bestandteile zerlegt. Um dies zu verhindern und eine optimale Nutzung des Glutathions zu gewährleisten, kann eine liposomale Definition hilfreich sein. Wird also das Glutathion liposomal konzeptioniert, wird es in winzig kleine Liposomen eingehüllt bzw. verkapselt. Dafür sind hochkomplexe Technologien erforderlich. Sobald die Mini-Verkapselungen ihr Ziel im Körper erreicht haben, zersetzen sie sich, sodass der wertvolle Inhaltsstoff, das GSH freigesetzt wird. Insofern ist mit diesem Erzeugnis eine Bioverfügbarkeit von sage und schreibe 98 Prozent gewährleistet. Daher hebt sich das Nahrungsmittel dieses renommierten Herstellers entscheidend von Wettbewerbsprodukten ab.

Für die Herstellung des liposomalen Glutathions nutzt yoyosan einen weltweit einzigartigen Produktionsprozess. Dabei werden die grob miteinander vermengten Inhaltsstoffe auf der Basis eines exakt kalkulierten Verfahrens jeweils im Wechsel extrem hohen Schwerkräften sowie einer intensiven Ultraschallwellen-Bestrahlung ausgesetzt. Deren Parameter verändern sich durch einen komplexen Algorithmus geradezu fortlaufend. Im Zuge dessen entsteht ein Druck von mehr als 500 bar. Mit Hilfe ausgeklügelter Technologien kann sichergestellt werden, dass die hochreinen Phospho-Lipide gezielt einer extrem hohen Menge an Energie ausgesetzt werden. Dementsprechend kann eine Liposombildung in der individuell gewünschten Größenordnung erfolgen.

Hilft Glutathion

4. Gegen welche Beschwerden hilft Glutathion?

Glutathion kann oxidativen Stress reduzieren und die Zellalterung bremsen. Somit fungieren Glutathione als Freie-Radikalfänger und neutralisieren negative Einflüsse, die durch Stress etc. entstehen. Auch bei Entzündungen ist die Wirkung von Glutathionen essenziell, weil die Substanz die entstehenden reaktiven Sauerstoff-Spezies neutralisiert und gleichzeitig die betroffene Zellstruktur schützt. Darüber hinaus beeinflusst liposomales Glutathion die Modulation bestimmter Immunreaktionen. Der Körper wird entgiftet und kann Schlackenstoffe leichter abtransportieren. Zellproteine werden geschützt und gestärkt, sodass die Glutathion Wirkung sogar mit Blick auf die Prävention von Stoffwechselstörungen eine wesentliche Rolle spielt. Zu beachten ist, dass die Glutathionkonzentration im Magen-Darm-Trakt sowie in den Nieren und in der Leber am höchsten ist. Auch in der Lungengewebsflüssigkeit kommen Glutathione in großen Mengen vor. Im Magen-Darm-Bereich neutralisiert das Tripeptid Giftstoffe, noch bevor sie über den Blutkreislauf in den Organismus gelangen. Die Entstehung von Krankheiten unterschiedlichster Art kann daher gezielt unterbunden werden.

Die Glutathion Wirkung auf einen Blick:

  • reduziert oxidativen Stress
  • hemmt die Zellalterung
  • wirkt gegen Entzündungen
  • schützt die Zellstruktur
  • stärkt die Immunabwehr
  • kann helfen, Krankheiten vorzubeugen

4.1 gegen frühzeitige Zellalterung

L-Glutathion wirkt vorzeitiger Zellalterung sowie dem kognitiven Verfall sukzessive entgegen. Die Glutathion Wirkung ist hier vor dem Hintergrund von Relevanz, dass oxidativer Stress eine elementare Rolle spielt. Sicherlich werden die so genannten freien Radikale vom menschlichen Körper auch zur Bekämpfung von Krankheiten verwendet. Wenn aber eine übermäßige Belastung durch diese gegeben ist – oftmals kann schon eine intensive Sonnenbestrahlung die Bildung von gefährlichen freien Radikalen explosionsartig erhöhen – können die Zellen zerstört oder angegriffen und in ihrer Funktionsfähigkeit eingeschränkt werden. Damit das nicht geschieht, ist der Körper mit einer Reihe wertvoller Antioxidantien „ausgerüstet“. Einen Großteil davon produziert der Mensch selbst. Aber auch die Zufuhr von außen ist wesentlich, um den Körper zu unterstützen. Ein Glutathionmangel kann aus verschiedenen Gründen auftreten. [1]

So können Stress und Hektik im Alltag dazu beitragen, aber auch mit steigendem Alter lässt die Glutathionbildung nach. Darüber hinaus führen Umweltgifte bei vielen jüngeren und älteren Menschen zu einem chronisch niedrigen zellulären Glutathionspiegel. Raucher und Leistungssportler leiden außerdem vergleichsweise häufig unter einem Glutathionmangel. Krankheiten und Strahlenbelastungen sowie viele weitere äußere Einflüsse nehmen in dem Zusammenhang ebenfalls einen denkwürdigen Stellenwert ein.

4.2 zur Entgiftung

In unserer Kleidung sind Farb- und Giftstoffe enthalten, in Haarfärbemitteln sowie in der Umgebungsluft. Nicht zuletzt sind hierbei auch Amalgam-Zahnfüllungen von Bedeutung. Nahezu überall ist der Mensch chemischen Substanzen und anderen Krankmachern ausgesetzt, sodass sich oftmals Entgiftungsreaktionen zeigen. Diesbezüglich ist unter anderem von Hautausschlägen, Atembeschwerden oder Allergien die Rede. Um den Körper anzuregen, die Gift- und Schadstoffe, die sich in den unterschiedlichsten Bereichen – mitunter gar über viele Jahre hinweg – angelagert haben, sind meist große Mengen an Glutathionen erforderlich. Nur so können Entgiftungsprozesse adäquat in die Wege geleitet werden und der Körper gesunden.

4.3 zur Stärkung der Immunabwehr

Sofern ein Glutathionmangel gegeben ist, kann das zu einer immensen Belastung des Organismus‘ führen. Freie Radikale haben leichtes Spiel, sodass das Risiko oxidativer Zellschäden extrem groß ist. Die Immunabwehr wird geschwächt, sodass Keime, Bakterien, Viren, Pilze und Co. buchstäblich leichtes Spiel haben. In der Konsequenz können zahllose akute oder chronische Krankheitssymptome entstehen. Die präventive Glutathion Wirkung ist bemerkenswert. So ist es selbst besonders empfindlichen Personen sowie Senioren und Allergikern durch die regelmäßige Einnahme des Glutathions möglich, sich effizient vor Krankheiten oder Infekten zu schützen. [2]

Wissenswert ist überdies, dass die roten Blutkörperchen Sauerstoff zu jeder einzelnen Zelle im Körper transferieren. Die Ummantelung jedes Blutkörperchens besteht unter anderem aus schwefelhaltigen Proteinen, die aber unter dem Einfluss von oxidativem Stress massiv in Mitleidenschaft gezogen werden. Den Folgeschäden beugt die Einnahme des Glutathions gezielt vor. Die Neubildung von Lymphozyten wird unterstützt und ihre Funktionsfähigkeit wird ausgebaut. Insgesamt kann das Immunsystem durch die daraus resultierenden Reaktionen gestärkt und in seiner Aktivität verbessert werden.

4.4 zum Schutz vor Arthritis, Rheuma und Co.

Je älter ein Mensch wird und je mehr er im Laufe seines Lebens Umweltgiften ausgesetzt war oder unter Stress etc. gelitten hat, desto größer ist das Risiko, an einer rheumatoiden Arthritis zu erkranken. Raucher und Leistungssportler sowie Menschen, die häufig Alkohol getrunken haben, gehören ebenfalls zu dieser Risikogruppe. Um der Entstehung von Rheuma oder einer Arthritis vorzubeugen, ist es wichtig, einem Glutathionmangel rechtzeitig vorzubeugen. [3] Dadurch werden die Körperzellen optimal geschützt und sind daher ideal gewappnet gegen die Entstehung dieser schmerzhaften entzündlichen Krankheiten.

4.5 zur Verbesserung der Spermienqualität

Männer, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden oder mit Erektionsproblemen zu kämpfen haben, sind gut beraten, Ursachenforschung zu betreiben durch einen Arzt ihres Vertrauens. So können Probleme und Schwierigkeiten dieser Art auf einen Glutathionmangel zurückzuführen sein. In der Tat ist die Minderung der Qualität der Spermien eine häufige Folgeerscheinung, wenn – aus welchen Gründen auch immer – zu wenig GSH im Körper vorkommt bzw. gebildet wird. Selbst dann, wenn sich Mann und Frau sehnlichst ein Baby wünschen, empfehlen Mediziner häufig, Glutathion zu kaufen, um die Spermienqualität zu verbessern. [4] Noch bessere Erfolge in dem Zusammenhang können erzielt werden, wenn die Glutathione in Verbindung mit weiteren Antioxidantien eingenommen werden. Hierbei ist unter anderem von folgenden Substanzen die Rede:

  1. L-Carnitin
  2. L-Arginin
  3. das Co-Enzym Q10
  4. die Vitamine A, D und E

4.6 gegen Diabetes

Weil durch unterschiedlichste äußere Einflüsse die Produktion von Insulin reduziert oder sogar gänzlich eingedämmt werden kann, ist die Gefahr einer Diabetes Typ 2 extrem hoch. Durch die Kompensation des Glutathionmangels reduziert sich der oxidative Stress, sodass der Entstehung von Diabetes explizit vorgebeugt werden kann. Allerdings nur dann, wenn die betreffenden Personen nicht ohnehin bereits unter einer adipösen Erkrankung leiden oder starke Raucher bzw. Trinker sind.

Dosierung und Einnahme Glutathion

5. Wie wird Glutathion eingenommen bzw. wie dosiert man es?

Pauschal zu bestimmen, wie L-Glutathion eingenommen wird, ist nicht immer sinnvoll. Vielmehr kommt es auf die Berücksichtigung der körperlichen Konstitution sowie auf das jeweils zu behandelnde Krankheitsbild und vor allem auf die Lebensumstände und die Ernährungsgewohnheiten an. Wer beispielsweise häufig Stress und Hektik ausgesetzt ist, regelmäßig Alkohol konsumiert oder viel Fastfood zu sich nimmt, hat einen deutlich höheren Glutathionbedarf als jemand, der sich gesund ernährt und einen ruhigen Lebensrhythmus hat. Dieser Aspekt ist vor allem bei einem zu Grunde liegenden Glutathionmangel von Relevanz. Wichtig ist unter diesen Umständen, nach Absprache mit dem Arzt die entsprechende Glutathionmenge einzunehmen und darüber hinaus die Vitamine A, C, D und E einzunehmen. Zink- und Selenpräparate stellen mit Blick auf den angestrebten optimalen Wirkeffekt eine sinnvolle Ergänzung dar. Wer sich hinsichtlich der richtigen Einnahmemenge nicht ganz sicher ist, sollte in jedem Fall die Herstellerangaben auf der Umverpackung beherzigen.

Grundsätzlich ist L-Glutathion kein Medikament oder Heilmittel, sondern es sollte als Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden – und damit als Ergänzung zur täglichen Ernährung. [5]

Als „Faustregel“ gilt, dass die tägliche Einnahme von 200 bis 300 Milligramm ideal ist. Bei einem Glutathionmangel macht die Einnahme hochdosierter Erzeugnisse mit 500 Milligramm Sinn. Diese hohe Dosierung sollte jedoch nach etwa drei bis sechs Wochen angepasst und verringert werden. Generell sind jedoch mit Blick auf die Einnahme des Glutathions keine Höchstwerte zu beachten, da unerwünschte Nebenwirkungen zu keiner Zeit beobachtet wurden. Selbst dann nicht, wenn in Versuchen pro Tag etwa 3.000 Milligramm verabreicht worden waren. Stattdessen wurde festgestellt, dass der Körper die überschüssige Glutathionmenge „in Eigenregie“ ausscheidet.

Fazit Glutathion

6. Fazit: Warum ist Glutathion so gesund?

GSH ist so gesund, weil es sowohl vorbeugend zur Anwendung kommen kann, als auch bei einem Glutathionmangel effizient hilft. Es kann freie Radikale eliminieren und die Folgen von oxidativem Stress kompensieren. Zellen werden geschützt, gestärkt und vor dem vorzeitigen Zelltod bewahrt. Die Zellalterung wird unterbunden und es kann eine Entgiftung des Körpers erfolgen, wenn regelmäßig liposomales Glutathion zugeführt wird. Das komplexe Tripeptid ist für nahezu alle essenziellen Zellfunktionen von elementarer Bedeutung. Wer sich gesund ernähren und dem Körper etwas Gutes tun will, der sollte ihn regelmäßig mit Glutathionen von yoyosan versorgen.

Quellenverzeichnis:

  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18796312/
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10569624/
  3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31281572/
  4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23201199/
  5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3779886/
Click to rate this post!
[Total: 1 Average: 5]