Kurkuma

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Überblick:

Kurkuma ist ein Energie-Booster und trägt durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften zum Wohlbefinden bei. Die gesunde Ingwerknolle stammt aus Südostasien und wird in der ayurvedischen Küche seit Jahrhunderten verwendet. Erfrischende Smoothies und leckeres Curry mit Kurkuma – die Wirkung auf den Körper ist positiv, stimmungsaufhellend und bringt den energetischen Extrakick. In der chinesischen Medizin (TCM) ist Curcuma ein anerkanntes Heilmittel und auch im deutschen DAB Arzneibuch ist die Gelbwurzel (Rhizoma Curcumae) bereits seit 1930 im Ergänzungsband Nummer 5 gelistet.

Die Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse ähnelt in ihrem Aussehen – allen Veröffentlichungen zum Trotz – dem Ingwer kaum. Nichtsdestotrotz sind der Ingwer (englisch Ginger) und die Curcuma-Knolle (englisch Turmeric) enge Verwandte mit ähnlichen Wirkstoffen. Der indischen Gelbwurzel fehlt jedoch die würzige Schärfe des Ingwers und auch optisch besteht wenig Familienähnlichkeit: Ingwer ist eine helle, breite und voluminöse Knolle. Die Kurkuma-Wurzel ist hingegen schlank, braun rot mit einem hellorangen Fruchtfleisch. Kurkuma kann als Gewürz, als Pulver, als leckerer Kurkuma Latte oder Smoothie und natürlich als Kurkuma Tee seine heilsamen Eigenschaften beisteuern. Wir stellen vor, wie die Kurkuma Paste hergestellt wird und bei welchen Krankheiten und Problemen wissenschaftliche Studien die Kurkuma-Wirkung belegen.

Was ist Kurkuma

1. Was ist Kurkuma?

Kurkuma enthält den Wirkstoff Curcumin. Im deutschen ist die Wurzel als Gelbwurzel, Safran Wurz oder gelber Ingwer bekannt. Der Gelbwurzel wird viel Gutes nachgesagt, doch fast noch mehr ist inzwischen wissenschaftlich belegt: Kurkuma in Bio- oder pharmazeutischer Qualität unterstützt die Gesundheit positiv. Curcuma ist gesund und sogar bei schweren Erkrankungen, wie Alzheimer, Krebs, Gallen- und Leberbeschwerden sowie bei Verdauungsproblemen lindert es und kann sogar heilen. Kurkuma kann beim Abnehmen effektiv unterstützen. Auch bei Depressionen hilft es und kann Tabletten, wie etwa starke Antidepressiva vollwertig ersetzen.

Die leuchtend gelbe Kurkuma-Wurzel wird als

  • Kapseln
  • Presslinge
  • Pulver
  • Gewürz
  • Tee
  • Smoothie
  • Feste Knolle
  • Getrocknet oder frisch

 

konsumiert. Das leckere Gewürz zaubert einen gelben und bekömmlicheren Reis, es wird in Soßen eingerührt und schmeckt zu Auberginen besonders gut. Wer seinen täglichen Bedarf dauerhaft und kontrolliert decken möchte, greift zu Kapseln. Die verpacken einen „standardisierten“ Extrakt aus Kurkuma in Bio-Qualität.

Stark bei der Reinigung – Antioxidans und Blutreiniger

In Sanskrit, der heiligen Sprache, wird das Pulver auch „Harida“, das Hautelixier, genannt. Doch nicht nur die Haut lässt sich mit Kurkuma Pulver verbessern. Im Ayurveda, der altindischen Ernährungslehre balanciert das Gewürz alle drei Körpertypen: Vata, Pitta und Kapha. Bereits vor 4.000 Jahren wurde Kurkuma als Gewürz in den südasiatischen Küchen verwendet. Seine verdauungsfördernde Wirkung erreicht Curcuma durch die Steigerung von Magensaft und einer Verbesserung der Gallenfunktion.

Auch die Fettverdauung wird unterstützt. Hinzu kommt eine antiseptische und antibakterielle Eigenschaft von Kurkuma. Mit ihrer Wirkung als eines der stärksten bekanntesten Antioxidantien kann die Gelbwurzel den Alterungsprozess verlangsamen. Auch als Energiespender und Blutreiniger ist Kurkuma bekannt. Seine Heilwirkung als natürliches Antibiotikum wird in nahezu allen antiken Heil- und Pharmakologie-Büchern vermittelt.

Trotz zahlreicher Studien sind für Kurkuma keine Nebenwirkungen bekannt. Mit schweren Begleiterscheinungen ist auch bei höherer Dosierung kaum zu rechnen.

Ingwer und Kurkuma – gesund, und doch keine Ähnlichkeit mit der Verwandtschaft

Auch als Gelbwurzel, Kurkume (Curcuma longa), Gelber Ingwer und Safran Wurz(el) bekannt, gehört die Kurkumapflanze zur Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae). Bereits im Mittelalter war sie als „Indischer Safran“ bekannt und vor fast 2.500 Jahren färbten die Assyrer ihre Stoffe bereits mit den Farben der Gelbwurzel.

Die Pflanzen sind verwandt, doch optisch unterscheiden sich die Knollen-Cousins sehr deutlich: Der Ingwer ist hell und glatt, die Schale der Wurzel hingegen dunkelgelb bis orange und von einer schmalen, länglichen Form. Sie wird bis zu einem Meter hoch und bildet – wie auch der Ingwer – Wurzeln aus. Mit einer Wuchshöhe von bis zu einem Meter entwickeln sich an der Pflanze Rhizome aus, an deren Enden sich die gesunden Knollen entwickeln. Lediglich das Rhizom ähnelt dem Ingwer, ist jedoch intensiv gelb gefärbt.

Für die gelbe Färbung sind der Farbstoff Curcumin bzw. die verwandten Curcuminoide verantwortlich. Bis zu 3 Prozent sind in einer Knolle enthalten. In den Rhizomen kommen neben den Curcuminoiden auch das gesuchte Curcumin sowie ätherische Öle aus Alpha-Turmero und Zingiberen vor. Zu etwa fünf Prozent besteht die Knolle aus ätherischen Ölen

Kurkuma Leitfaden nfi
Wie wirkt Kurkuma

2. Wie wirkt Kurkuma?

Länger leben, gesünder bleiben und vor allem – mehr Energie. Das sind die „pflanzlichen Zugpferde“ der Nahrungsergänzungs-Industrie. Was vielleicht ein wenig zu kommerziell klingt, trifft für Kurkuma und seine gesund-erhaltenen Eigenschaften durchaus zu. Viele der Nahrungsergänzungsmittel unterstützen tatsächlich das Wohlbefinden. Allen voran – Kurkuma, das gesund und verträglich ist. Die wichtigsten Aussagen haben wir zusammengefasst:

  • Entzündungshemmend
  • Gut für die Verdauung
  • Antikes Wundermittel für schöne Haut
  • Entleert die Gallenblase
  • Gut für das Gehirn und die geistige Gesundheit
  • Kann PMS-Symptome bekämpfen

Entzündungen und Demenz – warum es sich lohnt, Kurkuma zu kaufen

Kurkuma Tabletten und Kapseln gelten als Wunderwaffe gegen Entzündungen. Als Wellness-Booster und eines der besten Superfoods, ist das antike Gewürz auch eines der beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel. Entzündungen sind eng mit den Ursachen vieler Erkrankungen verknüpft. Vermutlich spielen sie auch eine größere Rolle bei Alzheimer- und Demenz-Erkrankungen. Gerade dort kann Kurkuma mit seiner Heilwirkung überzeugen und sein Wirkstoff liefert positive Ergebnisse bei der Behandlung: Der Krankheitsverlauf wird verlangsamt und sogar eine Steigerung der Leistungsfähigkeit kann sich zeigen.

Neben seinen vielfältigen positiven Auswirkungen auf den Körper hilft Kurkuma auch beim Abnehmen: Es regt die Fettverdauung und den Stoffwechsel an – beides Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Diätplan. Wer mit Kurkuma abnehmen will, kann die Diät mit einem Tee und einem köstlichen Kurkuma Latte aus Reismilch unterstützen.

Studien belegen die Wirksamkeit

Kürzlich wurden weltweit nahezu alle medizinischen Studien zum Wirkstoff als wenig aussagekräftig bewertet: Eine nicht korrekte Durchführung oder eine zureichende Vergleichbarkeit der Ergebnisse wurden bemängelt. Teilweise wurde sogar davon abgeraten, bei Beschwerden Kurkuma zu kaufen. Problematisch ist, dass für Nahrungsergänzungen ohnehin nur sehr wenig Studien an Menschen durchgeführt wurden: Sie sind kostspielig und das Produkt ist nicht patentierbar.

Trotzdem können zahlreiche kleinere und große wissenschaftliche Untersuchungen zu Kurkuma seine Heilwirkung belegen. Auch in Tierversuchen konnten bei der Gabe von Kurkuma keine Nebenwirkungen festgestellt, aber ausgezeichnete Fortschritte beobachtet werden. Sogar das Tumorwachstum wurde im Mausmodell verhindert. Einige der Experten behaupten sogar, es ist mit Kurkuma und seiner Wirkung vollständig zu stoppen.

Beste Kurkuma

3. Welches Kurkuma ist das Beste?

Kurkuma ist gesund und ein Naturprodukt, für das es keine Patentierung gibt. Auch „bekannte Hersteller“ finden sich nicht bei der Vermarktung von Kurkuma-Tabletten und -Kapseln. Der Verbraucher möchte sich allerdings schützen und bei seinem Kauf nicht auf Produkte aus unklaren Produktionsprozessen und Anbaumethoden zurückgreifen müssen.

Pharmazeutische Hersteller von Kurkumaprodukten sind zertifiziert und können die Lieferkette ihrer Produkte bis zur Ernte zurückverfolgen.

Diese Anforderung ist gesetzlich vorgegeben und wird von europäischen und deutschen Produzenten umgesetzt. Bereits bei der Ernte wird der entsprechenden Charge eine eindeutige Nummer zugeordnet, mit der sich der Ursprung und die Transportwege der Knollen nachvollziehen lassen. Für den Verbraucher ist damit ersichtlich, ob das Produkt tatsächlich aus einem Bio-Anbau stammt.

Vom zuverlässigen Hersteller Kapseln mit Kurkuma kaufen

Kurkuma Forte wirbt mit der „gelben Zauberwurzel“ aus Indien. Jede der 60 Kapseln enthält 8,0 Milligramm hochwertiges Kurkuma – mit einer besonderen Wirkung. Empfohlen werden täglich 2 Kapseln, die mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Der Hersteller Yoyosan besitzt eine langjährige Erfahrung und liefert nachweislich eine besonders hohe Qualität. Das Unternehmen ist ISO 9001, HACCP und GMP zertifiziert. Alternative Qualitäten, wie reine Presslinge, haben sich bei der Einnahme weniger bewährt: Der Wirkstoff ist schwer wasserlöslich und daher braucht der Körper geeignete Unterstützung bei der Verwertung. Öl und Pfeffer (Piperin) werden traditionell verwendet, um die Aufnahme und damit die Bioverfügbarkeit des Kurkumas zu verbessern.

Yoyosan nutzt eine neue und besonders innovative Methode für eine noch besser Verfügbarkeit von Kurkuma und seine Bio-Absorption. Im Gegensatz zu Tabletten sind die Kapseln leichter zu schlucken; Presslinge verfügen hingegen über eine relativ raue Oberfläche. Wenn selbst die Einnahme von Kapseln Probleme bereitet – wie etwa bei Kindern – kann der Kapselinhalt in einen Smoothie oder eine Golden Milk eingerührt werden.

Bioverfügbarkeit und durchdachte Formulierung

Kurkuma kann seine Heilwirkung nur sehr schlecht entfalten. Es ist nicht wasserlöslich und der Körper kann es kaum „verdauen“. Die Kapsel landet im Darm und ihr Inhalt kann dort kaum verwertet werden. Das Pulver braucht etwas Öl oder Fett, im Ausnahmefall genügt auch Pfeffer, um sich besser zu lösen. Yoyosan hat bei seinen Tabletten die innovativste Formulierung integriert, um den Wirkstoff noch besser und effektiver aufzunehmen. Die Mizellen-Formulierung sorgt für eine deutlich bessere Verträglichkeit, als herkömmliche Kapseln mit Piperin-Zusätzen.

Insgesamt ist die Aufnahme des Yoyosan-Präparats mit 185 Prozent fast doppelt so hoch. Bei der innovativen Mizellen-Kapsel von Yoyosan erfolgt im Magen keine Trennung. Das Produkt gelangt in den Darm und kann dort – zusammen mit den wichtigen Lipiden (Fettstoffen) für die Verwertung – entpackt und absorbiert werden. Unabhängige Tests der Prüflabore bestätigen die hohe Qualität der Yoyosan-Produkte.

Die Gründer – bessere Verfügbarkeit durch Liposome

Bei yoyosan steht „Pharmazeutische Qualität zu fairen Preisen“ auf dem Firmenschild. Zu den Kunden des jungen Unternehmens zählen mehr als 15.000 Heilpraktiker, Apotheken und Endkunden. Kompromisslos ist man bei den Herstellungsverfahren und den Rohstoffen der Produkte: Hochwertigkeit, kombiniert mit einer optimalen Verträglichkeit und einem maximalen Bionutzen wird angestrebt. Bei Yoyosan steht all das außer Zweifel, denn Bio-Zertifikate, Qualitäts-Nachweise und Produktdatenblätter werden mit jeder gekauften Wirkstoffkombination vorgelegt.

Mit den liposomalen Produkten haben die beiden Gründer ihre Wirkstoffe noch bioverfügbarer gemacht. Liposome hüllen die Vitalstoffe des Kurkuma ein und die Bio-Verfügbarkeit verbessert sich stark. Die effektive Hülle der schützt den Wirkstoff vor Einflüssen im Organismus.

Dabei ähnelt das verwendete Liposom der Struktur von Zellwänden und kann die Nährstoffe dort abgeben, wo sie am meisten benötigt werden. Die enorm hohe Bioverfügbarkeit der Yoyosan-Kapseln sichert den maximalen Erfolg bei der Heilwirkung.

Hilft Kurkuma

4. Gegen welche Beschwerden hilft Kurkuma?

Als Gewürz und Heilmittel ist Kurkuma lange bekannt. Mit verschiedenen ätherischen Ölen und dem Polyphenol Curcumin ist es entzündungshemmend und antioxidativ.

4.1 gegen Entzündungen

Die genaue Wirkungsweise ist unklar, allerdings scheint sich Curcuma an Enzyme zu binden, die an entzündlichen Vorgängen im Körper beteiligt sind. Durch Blockieren dieser Enzyme werden auch die Entzündungen geschwächt. Eine Studie setzte den Curcumin Extrakt sogar mit entzündungshemmenden Arzneimitteln gleich. Ibuprofen und Aspirin waren sogar weniger wirksam als das Kurkumin Präparat. Besonders positiv: Bei Kurkuma konnten keine Nebenwirkungen festgestellt werden. [1]

Der Wirkstoff der Gelbknolle kann Menstruationsbeschwerden und andere PMS-Symptome lindern. Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen – eine Doppelblindstudie zeigte, dass Frauen mit täglich zwei Kapseln Kurkumin deutlich weniger PMS-Symptome hatten. Für Kurkuma sind keine Nebenwirkungen bei der Behandlung von PMS oder allgemeinen Entzündungen angezeigt. [2]

4.2 beruhigt den Magen und fördert die Darmgesundheit

Traditionell bekannt ist Kurkuma für seine Wirkung als verdauungsförderndes Mittel. Kurkuma beruhigt den Magen und seine Inhaltsstoffe regen die Leber an: mehr Gallensäuren werden ausgeschüttet. Die binden sich wiederum an die Fette in der Nahrung und machen das Essen verdaulicher. Damit kann der Wirkstoff das Völlegefühl und Blähungen lindern. Bei Verdauungsbeschwerden sollte laut WHO die Dosierung bei täglich 3 Gramm liegen.

In kleineren Studien konnte Kurkuma in einer Dosierung, die recht hoch bemessen war, die entzündlichen Schübe bei der Darmentzündung (Colitis Ulcerosa) günstig beeinflussen. Die Studienteilnehmer nahmen den Kurkumaextrakt ergänzend zur Standardtherapie ein.

4.3 zur Unterstützung der Gelenke

Auch zur Arthrose liegen kleinere Analysen vor und sprechen für eine positive Wirkung. Der Wirkstoff kann möglicherweise bei der Gelenksteifigkeit und bei Schmerzen, wie sie etwa bei einer Kniearthrose auftreten, Linderung verschaffen.

Eine Studie zur rheumatoiden Arthritis mit 45 Teilnehmern stellte fest, dass Curcumin besser wirkte, als eine Behandlung mit dem Schmerzmittel Diclofenac-Natrium. In der Studie aus dem Jahre 2012 wurde in einer Gruppe eine tägliche Dosierung von 500 Milligramm verabreicht, die andere Gruppe nahm 50 mg Diclofenac (ein entzündungshemmendes Mittel) ein. Bei Kurkuma waren keine Nebenwirkungen und unerwünschten Ergebnissen zu verzeichnen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Phytotherapy Research“. [3]

4.4 bei Depressionen

Wie auch Kardamom und Safran ist die Wirkung bei Depressionen belegbar. Alle drei Gewürze wirken stimmungsaufhellend und Safran kann nachweislich sogar schwere Antidepressiva vollständig ersetzen.

Im Jahr 2014 verglich eine Studie das Medikament Prozac (Handelsname Fluctin) mit einer Curcuma-Behandlung. Es stellte sich heraus, dass der Wirkstoff den Studienteilnehmern genauso effektiv half wie Prozac – ein Antidepressiva, das Abhängigkeiten erzeugen kann. [4]

4.5 Antioxidans für eine gesunde Haut

In Laborexperimenten zeigt sich der Wirkstoff als effektiver Radikalfänger. Radikale sind äußerst reaktionsfreudige Moleküle, die Zellen schaden können. Als Antioxidans schwächt es die Radikalen ab, was zum Teil die entzündungshemmenden Eigenschaften erklären kann. Dabei zeigt Kurkuma keine Nebenwirkungen.

Das natürliche Strahlen der Haut – mit dem Kurkuma Latte oder einem Tee kommt es zurück. Die Kombination aus Antioxidantien und entzündungshemmenden Wirkstoffen ist perfekt, um sie in den Ernährungsplan zu integrieren. Auch bei der Behandlung der Psoriasis kann die Gelbwurzel unterstützen.

4.6 bei Alzheimer und Demenz

Alzheimererkrankungen sind in Indien – dem Hauptkonsumenten der Kurkumaknolle – nahezu unbekannt. Was genau Alzheimer auslöst und wie die Erkrankung fortschreitet, ist noch immer nicht geklärt – trotz großer Summen für die Forschung. Allerdings zeichnet sich ab, dass bestimmte Substanzen – und darunter auch Kurkuma und seine Wirkung – eine wichtige Rolle spielen könnten. Patienten berichten von positiven Erfahrungen und bei einer bestehenden Demenz werden sogar Verbesserungen beobachtet. Es wird vermutet, dass die entgiftenden und entzündungshemmenden Eigenschaften die Vernichtung der Nervenzellen verlangsamen. Eine Studie stellte fest, dass Curcumin die Amyloid-Beta-Plaques, die im Zusammenhang mit der Alzheimer-Erkrankung auftauchen, sogar aufbrechen kann. [5]

Curcumin-Wirkstoffe stärken die Konzentration. Mit seinen Wirkstoffeigenschaften fördert es die über den Wachstumsfaktor BDNF (Brain-derived neutrophic factor) die Konzentrationsfähigkeit. Mehr Unterstützung erhält das Gehirn bei der Bildung von Nervenzellen. Auch damit können Erkrankungen und Beeinträchtigungen des Gehirns verringert werden.

4.7 bei Krebserkrankungen

Studien zeigen, dass Kurkuma in Bio- und pharmazeutisch hochwertiger Qualität das Krebswachstum reduzieren und die Ausbreitung von Krebs verhindern kann. Das britische Institut für Cancer Research UK bestätigte die besten Effekte bei Brustkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs und Hautkrebszellen. Kurkuma mit einer Dosierung von einem halben Teelöffel täglich kann die DNA-Mutationsfähigkeit krebserregender Substanzen verringern. [6]

Zahlreiche Studien wurden bereits veröffentlicht und viele sind noch nicht abgeschlossen. Doch experimentelle Untersuchungen der Münchner Biochemikerin Beatrice Bachmaier wurden bereits im Fachblatt „Molecular Oncology“ veröffentlicht. Sie stellt fest, dass Kurkumin die Bildung von Metastasen und Tochtergeschwülsten von Tumoren verlangsamen und sogar stoppen kann. In Tierversuchen liefert der Wirkstoff Hinweise, dass er Krebs verbeugen und sogar behandeln kann. Ob diese Wirkung auch auf den Menschen zutrifft, wurde noch nicht untersucht und ist von der Medizin derzeit nicht abschätzbar. (Quelle: http://www.krank-war-gestern.com/wp-content/uploads/2017/10/3_Gewuerze_fuer_ein_langes_Leben.pdf)

4.8 bei Herzerkrankungen

Der Wirkstoff der Gelbwurzel kann das Endothel verbessern. Das Endosthelium ist eine dünne Schicht, die unsere Blutgefäße auskleidet. In 2012 stellte eine Studie fest, dass eine 8-wöchige Gelbwurzel-Einnahme genauso positiv auf die Endothelzellfunktion wirkte, wie tägliche Aerobic-Übungen. [7]

Das Präparat Atorvastatin wird häufig bei Herzproblemen verschrieben. Eine Studie lässt nun vermuten, dass Kurkuma eine Heilwirkung hat, die durchaus vergleichbar ist. [8]

Das Pulver greift auch beim Cholesterinspiegel ein und kann diesen auf ein gesünderes Niveau zurückbringen. Zuviel Cholesterin begünstigt zahlreiche Erkrankungen – unter anderem auch im Herz-Kreislauf-System. Tabletten konnten den Cholesterinspiegel senken, so eine Studie der National Natural Science Foundation of China. Mit nur 500 Milligramm des Wirkstoffes wurde bereits nach sieben Tagen ein deutlich niedriger Cholesterinspiegel festgestellt. [9]

4.9 zum Abnehmen und bei Diäten

Mit seinem seinen positiven Eigenschaften auf den Darmtrakt und seiner energetischen Wirkung unterstützt der Wirkstoff im Kurkuma auch beim Abnehmen. Diäten können sehr einfach mit dem täglichen Tee oder hochwertigen Kapseln unterstützt werden.

Dosierung und Einnahme Kurkuma

5. Wie wird Kurkuma eingenommen bzw. wie dosiert man es?

Kurkuma und seine Bio-Verwertbarkeit sind problematisch. Wegen der schlechten Absorption im Körper wird es mit

  1. Pfeffer (Bio Piperin) oder
  2. Fett (z. b. Olivenöl, Sonnenblumenöl, Butter)

 

kombiniert. Eine hochwirksame Alternative sind Mizellen-Kapsel-Kapseln, die mit ihrer Schutzhülle für den unbeschadeten Transport in den Darm sorgen. In der wasserhaltigen Darmumgebung lösen sich die Kapseln auf und setzen die Curcuma frei. Das ist wiederum mit den in der Kapsel integrierten Feststoffen (Lipiden) optimal verfügbar. Damit hat der Darm direkten Zugriff auf die wichtigen Wirkstoffe – sogar in besonders hohem Umfang.

Bei der Dosierung werden selbst bei hohen Gaben von Kurkuma keine Nebenwirkungen festgestellt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt eine Tagesdosis von drei Gramm Kurkuma-Wurzel zur Behandlung von Verdauungsbeschwerden. Bahnt sich eine Erkältung an, können kurzfristig auch bis zu 6 Gramm Pulver eingenommen werden.

Für eine präzise Dosierung oder für eine dauerhafte und gezielte Unterstützung eignet sich die Einnahme in Kapselform. Je nach Herstellerangabe bezieht sich die Wirkstoffangabe auf den reinen Extrakt aus Kurkuma, was eine Dosierung erleichtert. Eingenommen werden die Präparate am besten nach einer Mahlzeit (mit Öl, Fetten).

Sie können teuer werden – günstige Produkte mit Kurkuma kaufen

Beim Kostenvergleich der einzelnen Präparate sollte auch die vom Hersteller empfohlene Tagesdosis berücksichtigt werden. Ein vermeintlich günstiges Produkt kann sich als teuer herausstellen, wenn täglich eine hohe Anzahl Kurkuma-Kapseln eingenommen werden muss. Die Inhaltsangabe zum Wirkstoff gibt Aufschluss und macht die Produkte vergleichbar.

Die richtige Dosierung – frisch gehackt und in der Kapsel

Bei der Berechnung der Tagesdosis entsprechen 1,5 bis 3 Gramm frisch geschnittene Kurkuma-Wurzel etwa 1 bis 3 Gramm der getrockneten Wurzel. Der Flüssigkeitsverlust wird kaum vernachlässigt. 3 Gramm Pulver entsprechen wiederum etwa 1,2 bis 1,8 Gramm Extrakt in Kapseln.

Bekannte Nebenwirkungen

Bei einer normalen Dosierung sind praktisch keine Nebenwirkungen bekannt. Nur bei höheren Dosierungen und sehr langen Einnahmezeiten werden sehr selten Blähungen, Mundtrockenheit und Magenbeschwerden berichtet. Grundsätzlich abzuraten ist von einer regelmäßigen Einnahme, wenn Gallensteine, Gallenentzündungen, ein Gallenverschluss und andere Gallenleiden oder eine schwerwiegende Lebererkrankung vorliegen. Auch zur Anwendung in der Schwangerschaft oder der Stillzeit liegen derzeit keine konkreten Angaben vor.

Nebenwirkungen der Inhaltsstoffe von Kapseln

Die besonders schlechte Bio-Verfügbarkeit wird häufig durch die Zugabe von Piperin (Curcuperin), einem Bestandteil des Pfeffers verbessert. Der Piperin-Zusatz kann sich unter Umständen negativ auswirken. Piperin hemmt die hepatische und intestinale Glucuronidierung. Zwar erhöht dies die Bio-Verfügbarkeit, der Mechanismus kann sich allerdings auch auf die Verfügbarkeit anderer Medikamente auswirken. Neuere Lösungen, wie die Mizellen, Erhöhung der Bio-Verfügbarkeit des Wirkstoffes, enthalten aber keinerlei Piperin.

Allergiker und die Bio-Verfügbarkeit

Die Zusatzstoffe in pharmazeutischen Gelbwurzel-Präparaten können für Allergiker problematisch sein. Selbst das Bio Perin zur Unterstützung der Bio-Verfügbarkeit kann Allergien auslösen. Eine Alternative sind Mizellen-Formulierungen auf Lipid Basis. Diese Kurkuma-Kapseln kommen vollkommen ohne Piperin aus. Das fettlösliche Kurkumin wird bei den Mizellen-Kapseln in einer wasserlöslichen Schicht geschützt. Diese kann sich im wässrigen Darm auflösen und den Wirkstoff freisetzen. Durch die Mizell-Kombination wird dabei gleich das wichtige Fett für die Verbesserung der Verfügbarkeit freigesetzt. Perfekt – für ein Maximum an Wirkstoff-Verfügbarkeit.

Wer auf Pfeffer wenig allergisch reagiert, kann seine Speisen mit Kurkuma Gewürz und Pfeffer verfeinern. Bereits kleinste Mengen schwarzen Pfeffers genügen, um die Bio-Verfügbarkeit zu verbessern. Ausreichend sind 1 Milligramm Piperin auf 100 Milligramm Curcumin.

Warnungen der Behörden

Für Kurkuma-Kapseln wurden keine Warnungen veröffentlicht. Der Inhaltsstoff Kurkumin wird auch als Lebensmittelzusatz mit der Bezeichnung E100 geführt. Das Nahrungsergänzungsmittel läuft jedoch Gefahr, wie viele andere Gemüse- und Obstprodukte aus unbekannter und wenig transparenter Produktion zu stammen. Insbesondere bei frischen Produkten oder ausländischen Erzeugnissen lässt sich die Lieferkette mit Herkunft und Anbau kaum verfolgen. Empfehlenswert sind zertifizierte Kapseln, die für hochwertige Produkte aus kontrollierten Bedingungen vergeben werden.

Die Golden Milk -. Curcumin ist gesund und schmackhaft

Bereits Marco Polo soll im 13. Jahrhundert den indischen Safran (das Kurkuma Gewürz) für sich entdeckt haben. Natürlich ist es kein echter Safran, aber schon immer war die Gelbwurzel ein äußerst beliebter Ersatz für den Safran – das vermutlich teuerste Gewürz der Welt.

Kurkuma – das Gewürz aus der Ayurveda-Küche

Als Superfood schmeckt es so gut, dass man nicht umhinkommt, sich hochwertiges Bio-Kurkuma zu kaufen. Als Gewürz verleiht es den Speisen Farbe und den typisch runden, asiatischen Geschmack. Der leicht erdig-bittere Geschmack der Knolle passt ausgezeichnet zu vielen anderen Gerichten – vom Fleisch über den Reis bis zur Soße. In Curry, Pfannkuchen und Gemüsebeilagen sorgt es für den feinen Geschmack. Auch im italienischen Pastateig und Gerichten des Mittleren Ostens wird es verwendet. Die asiatischen Smoothies kommen kaum ohne die sonnig gelbe Kurkuma-Paste aus: Einer der bekanntesten indischen Smoothies ist tatsächlich eines der legendären ayurvedischen Heilgetränke – die Goldene Milch. Auch in allen anderen Ländern Südostasiens, wie Thailand, Kambodscha und Vietnam sowie in orientalischen Gerichten, wie etwa in Marokko (Gewürz Ras El Hanout), ist das Kurkumin Gewürz ein Basic der guten Küche. In der westlichen Welt hat sich hingegen das Currypulver als billiger Safran Ersatz durchgesetzt.

Auch als Unterstützung der Diät empfiehlt sich die gesunde Wurzel aus Südostasien. Bei Diäten schläft der Organismus ein und es wird kaum noch an Gewicht verloren. Mit Tee wird der Diät wieder neuer Schwung verliehen und das Abnehmen kann sich durchaus beschleunigen. Denn mit ihrer Wirkung auf den Stoffwechsel unterstützt die alte Heilpflanze auch die Verdauung und die Verbrennung. Als Tee oder Espresso und als Gewürz oder Zugabe für den gelben Reis – das reduzierte Gewicht wirkt sich auch auf die Herzgesundheit aus.

So schmeckt das „heiße Gewürz“ aus dem Ayurveda

In der ayurvedischen Küche ist das „heiße Kurkuma“ für seine Heilwirkung als reinigendes und energetisierendes Pulver bekannt. Trotz der gestiegenen internationalen Nachfrage verbraucht Indien als das weltgrößte Anbauland auch noch immer etwa 80 Prozent der Welternte.

Die frische Wurzel hat einen harzigen und leicht brennenden Geschmack. Ist sie getrocknet und hat Flüssigkeit bzw. öle verloren, schmeckt sie mildwürziger und etwas bitterer. Das volle Aroma der Knolle entfaltet sich mit dem Erhitzen am besten.

Das Pulver zeichnet übrigens auch verantwortlich für die gelbe Farbe des Currys. Dabei ist es wesentlich preiswerter als der ebenfalls gelbe Safran.

Lagern und reiben

Frisch ist die Kurkuma gesund und besonders würzig. Seine Trocknungs- und Lagereigenschaften sind allerdings ebenfalls gut. Wird die Wurzel zu hart, kann sie mit einer feinen Reibe zu Pulver verarbeitet werden. Kurkuma kann dunkel und trocken aufbewahrt werden. Bei Licht verliert es jedoch schnell seine Farbe und das Aroma. Kapseln lassen sich hingegen gut lagern: Der Wirkstoff bleibt in der Kapsel lichtgeschützt und die luftdichte Herstellerverpackung schützt vor Feuchtigkeit.

Trendrezept Kurkuma Latte – die Goldene Milch aus dem Ayurveda

Sonniges gelb und einen Extra Energie-Boost – der Smoothie mit Kurkuma Paste ist eine fröhliche und köstliche Alternative zu den Tabletten.

Auf 250 Milliliter Vollmilch, wobei auch die vegane Mandelmilch oder Reismilch schmecken, kommt 1 Teelöffel Kokosöl, 1 Teelöffel Kurkumapulver (oder der Inhalt der Kurkuma-Kapseln), etwas Ingwer, Zimt, Kardamom. Abgeschmeckt wird mit einer Prise Pfeffer sowie etwas Muskatnuss. Gesüßt werden kann mit etwas Honig oder einer anderen Süße.

Mit dem Espresso Shot

Für Abwechslung sorgt ein Espresso in der Goldenen Milch. Dazu den Espresso zubereiten (etwa 25 Gramm Espressopulver) und der fertigen Golden Milch zugeben – voila. Im Glas serviert ist die Goldene Milch auch optisch äußerst appetitlich.

Lieblingsrezept für die Golden Milk

Die goldene Milch aus der ayurvedischen Küche lässt sich mit weniger Zutaten zubereiten. Etwas Milch nach Geschmack erhitzen und das Kurkuma als Pulver oder noch besser als Paste einrühren. Sind die Temperaturen ohnehin zu hoch, wird die Milch kaltgestellt und vor dem Genuss mit etwas Joghurt verfeinert – typisch Smoothie!

Zubereitung der Kurkuma-Paste:

  1. 1 Esslöffel Kurkuma
  2. 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  3. 1 Messerspitze Pfeffer
  4. 200 Milliliter Wasser

 

Das Wasser aufkochen und das Kurkuma-Pulver, den geriebenen oder feingeschnittenen Ingwer und den Pfeffer zugeben. Köcheln lassen, bis eine cremige Paste entstanden ist. Im Glas oder der kleinen Dose hält sich die Paste mehrere Tage im Kühlschrank. Bei Bedarf kann sie für Getränke und Gerichte verwendet werden.

Zubereitung der Goldenen Milch:

Milch erwärmen und einen Teelöffel der Paste hinzugeben. Mit Gewürzen nach Geschmack verfeinern und etwa Zimt und Kokosöl hinzugeben. Erst nach dem Abkühlen mit Honig süßen und genießen:

  1. 200 Milliliter Milch (Vollmilch, H-Milch, Milch aus Reis, Soja, Hafer oder Mandeln)
  2. 1 Teelöffel Kurkuma-Paste hinzugeben
  3. 1 Messerspitze Zimt
  4. 1 Teelöffel Kokosöl (für die Bioverfügbarkeit)
  5. 1-2 Teelöffel Honig zum Süßen

Gewürzvariationen für die Goldene Milch

Wer goldene Milch oder die leckere Paste für das Kochen selbst herstellt, kann mit verschiedenen Gewürzen den Geschmack verändern: Muskatnuss, Kardamom, Safran, Zimt, Vanille Pulver, schwarzer Pfeffer und Chiliflocken zaubern neue Variationen der Paste.

Kardamom – der Klassiker aus der Weihnachtsbäckerei

Auch das Kardamom ist im Westen seit etwa 800 Jahren bekannt. Doch bereits um das Jahr 650 lobten ihn die Autoren der östlichen Welt bereits als eine der „Rezepturen, die tausend Goldstücke wert sind“. Wie auch Kurkuma ist er gesund und schmackhaft. Die Kapseln der Kardamompflanze enthalten wichtige ätherische Öle: Cineol, Terpineol, Myrcen und Limole werden in der westlichen Phytotherapie verwendet. Sie haben cholerestische Wirkung und regen etwa die Gallensekretion an oder sorgen für die Entleerung der Galle aus der Gallenblase. Auch bei Blähungen zeigen sie gute Wirkungen. Kardamom und Kurkuma sind in ihre Wirkung ähnlich und äußerst gesundheitsfördernd. Auch das Kardamom ist entzündungshemmend und ist eine perfekte Ergänzung zur Kurkuma und seiner Heilwirkung. Er ist schleimlösend, krampflösend, antiinfektiös und sogar stimmungsaufhellend. Auch bei Schwangerschaftserbrechen, Brechdurchfall und Appetitlosigkeit nutzt die westliche Volks- und Erfahrungsheilkunde die Kardamomkapseln schon seit langem.

Für die stimmungsaufhellende Wirkung wird besonders die grüne Kardamomvariante empfohlen. In orientalischen Ländern wird er gerne dem Kaffee zugesetzt – denn er schmeckt nicht nur gut, sondern soll auch noch ein wenig wacher machen.

Rezept für Kardamom-Tee:

Angestoßene Kardamom-Kapsel (2 Teelöffel) oder 1 Teelöffel Kardamom Pulver mit siedendem Wasser aufbrühen. Ingwer, Pfeffermine und Süßholz passen gut dazu und verfeinern den Geschmack. Den Tee abdecken und bis zur Trinktemperatur ziehen lassen.

Färben – eine Warnung vor Kurkumin

Die Inhaltsstoffe der Gelbwurzel sind beliebte Färbemittel. Auch beim Schneiden und Zubereiten färbt auch die Wurzel ab und verfärbt Haut und Geschirr. Die Farbe und Abriebe der Wurzel lassen sich nur schwer entfernen und es kann einige Tage dauern, bis die Farbe verblasst. Beim Schneiden und Würzen sollte der Hautkontakt mit der Wurzelknolle vermieden werden – Handschuhe verwenden oder die Wurzel mit Folie bedecken.

Fazit Kurkuma

6. Fazit: Warum ist Kurkuma so gesund?

Die Kurkuma Wurzel und ihre Zubereitungen, wie etwa der Kurkuma-Tee, unterstützen den Körper – in guten und in schlechten Zeiten. Kurkumin fördert die Verdauung, beugt Herz-Kreislaufkrankheiten vor und kann die Heilung unterstützen – selbst bei schwersten Erkrankungen. Tabletten und Kapseln sollten bei einer ausgewogenen Nahrungsergänzung nicht fehlen.

Um hochwertiges Kurkuma zu kaufen, empfiehlt sich ein zertifizierter Hersteller, der konstante eine entsprechende Qualität anbieten kann. Kurkuma ist gesund und seine Wirksamkeit gut belegt. Dabei ist es besonders einfach, Kurkuma als Paste oder als Tee in den täglichen Ernährungsplan zu integrieren. Es unterstützt bei der Verdauung und die Produkte und Speisen mit Kurkuma können sogar das Abnehmen beschleunigen. Wer Kurkuma kaufen und von den vielen Vorzüge der Knolle profitieren möchte, sollte auf beste Qualitäten achten. Seine Wirkung entfaltet das Kurkuma als Tabletten oder Kapseln und auch die Integration des Gewürzes in den Speiseplan ist möglich.

Tabletten und Kapseln müssen sich voll und wirksam im Körper entfalten können. Ideal sind daher Kapseln und Inhaltsstoffe, die eine höhere Absorption und damit eine bessere Bio-Verfügbarkeit gewährleisten. Mit hochverfügbaren Tabletten lässt sich letztlich auch die Tagesdosis und damit der Preis reduzieren.

Quellenverzeichnis:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15489888
  2. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S096522991500059X?via%3Dihub
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22407780
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23832433
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16988474
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2758121/ – https://www.cancerresearchuk.org/about-cancer/cancer-in-general/treatment/complementary-alternative-therapies/individual-therapies/turmeric
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23146777
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18588355
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18430363
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