Astaxanthin

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Überblick:

Astaxanthin gilt als eines der stärksten Antioxidantien der Welt. Die Substanz wird aus Algen gewonnen und hat zahlreiche positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Ob im Kampf gegen UV-Schäden, Diabetes, Bluthochdruck oder zur Stärkung des Immunsystems – die Nahrungsergänzung scheint ein wahrer Alleskönner zu sein. Der antioxidative und entzündungshemmende Stoff gehört zu den sogenannten Carotinoiden. Ein besonders bekannter Verwandter von Astaxanthin ist Beta-Carotin, welches eine Vorstufe zu Vitamin A darstellt und besonders gut für unsere Augen und Haut ist. In einer Studie konnte inzwischen festgestellt werden, dass Astaxanthin 11-mal stärker als Beta Carotin wirkt und 550-mal stärker als Vitamin E. Wer Astaxanthin hochdosiert und vorbeugend einnimmt, stärkt das Immunsystem und wirkt oxidativem Stress entgegen. Darüber hinaus konnten Astaxanthin Erfahrungen zeigen, dass der Wirkstoff ein effektives Mittel im Kampf gegen Bluthochdruck, Diabetes, UV-Schäden, Rheuma und weiteren chronischen Erkrankungen ist. Wer Astaxanthin kaufen möchte, muss jedoch bestimmte Kriterien beachten.

Was ist Astaxanthin

1. Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin gehört zu den Carotinoiden. Als Carotinoide bezeichnet man natürliche Pflanzenfarbstoffe, die für die kräftigen Farben vieler Obst- und Gemüsesorten zuständig sind. Der Pflanzenfarbstoff ähnelt von der Struktur dem bekannten Beta-Carotin, welches eine Vorstufe zu Vitamin A darstellt. Zwar kann der Stoff nicht vom menschlichen Körper in Vitamin A umgewandelt werden, allerdings handelt es sich um ein wirkungsvolles Antioxidans. Durch die Einnahme von Astaxanthin werden Zellschäden vorgebeugt, da der Wirkstoff in der Lage ist, freie Radikale abzufangen. Als eines der wenigen Antioxidantien ist Astaxanthin in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Diese Fähigkeit führt dazu, dass Gehirn und Augen von den gesundheitsfördernden Eigenschaften der Substanz profitieren können. Das Gehirn und die Nervenzellen des zentralen Nervensystems werden so vor Entzündungen und freien Radikalen geschützt.

Doch woher stammt der Farbstoff mit der hohen antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkung? Astaxanthin wird grundsätzlich von Mikroalgen, Bakterien und Pilzen gebildet, die sich vor negativen Umwelteinflüssen wie UV-Strahlung schützen möchten. In Krebstieren und Fischen kommt der Stoff jedoch ebenfalls vor, da sich die Tiere vorwiegend von Mikroalgen ernähren und dadurch ihre rosa Färbung erhalten. Für die kleinen Tierchen ist der schützende Farbstoff überlebensnotwendig. Um stromaufwärts zu schwimmen, brauchen Lachse außerordentlich viel Kraft. In Lachsen wurde bisher am meisten Astaxanthin nachgewiesen.

Die hohe Menge an Astaxanthin verleiht dem Fisch seine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit. Immerhin schwimmen Lachse auf dem Weg zu ihren Laichgründen eine Woche lang im Wildwasser aufwärts, überwinden Stromschnellen und pflanzen sich am Ende sogar noch fort – und das vollkommen ohne Nahrungsaufnahme während dieser Zeit.

Ohne den Wirkstoff Astaxanthin wäre das kaum möglich. Der schützende Farbstoff ist nicht nur für Lachse überlebensnotwendig, sondern auch für Algen. Diese sind ebenfalls häufig erschwerten Lebensbedingungen ausgesetzt. So müssen Algen zum Beispiel großer Hitze, Wassermangel oder starker Sonneneinstrahlung standhalten. Damit Algen diese herausfordernden Bedingungen überstehen können, bilden Astaxanthin. Der Wirkstoff schützt sie und zeigt sich in Stress-Situationen – die grünen Algen färben sich plötzlich rot. Hier nochmal ein kurzer Überblick über die wichtigsten Fakten:

  • -Astaxanthin gehört zu den Caratinoiden und wird aus Mikroalgen gewonnen.
  • -Der Wirkstoff verleiht Lachsen und Krebstieren ihre rosa Färbung.
  • -Der Farbstoff ähnelt der Struktur von Beta-Carotin.
  • -Astaxanthin weist eine hohe antioxidative und entzündungshemmende Wirkung auf.
  • -Zellschäden wird durch die Einnahme vorgebeugt.
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Wie wirkt Astaxanthin

2. Wie wirkt Astaxanthin?

Der orange Pflanzenfarbstoff aus den Mikroalgen ist ein starkes Antioxidans, welches die vorzeitige Zellalterung mindern kann. Von Antioxidantien wird häufig gesprochen. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Antioxidantien verhindern Oxidationsprozesse im Körper. Diese entstehen, wenn freie Radikale wie beispielsweise reaktive Sauerstoffteilchen oder UV-Strahlung zugegen sind. Unter freien Radikalen versteht man also stark reaktive sauerstoffhaltige Moleküle, die eine Besonderheit in ihrer chemischen Struktur aufweisen – ihnen fehlt ein Elektron. Daher machen sich freie Radikale auf die Jagd nach diesem fehlenden Puzzleteil und entreißen unseren Körperzellen ein Elektron. Dies erzeugt infolgedessen oxidativen Stress. Da der Körperzelle daraufhin ein Elektron fehlt, wird sie selbst zum freien Radikal und eine Kettenreaktion entsteht. Dieser Vorgang kann zu erheblichen Zellschäden führen und die Folge sind vielfältige Gesundheitsprobleme sowie vorzeitige Alterung.

Um oxidativem Stress entgegenzuwirken, benötigt es Antioxidantien. In unserer heutigen Ernährungsweise sind die wertvollen und gesundheitsfördernden Wirkstoffe jedoch viel zu selten enthalten. Daher empfiehlt sich häufig die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten. Astaxanthin gehört zu den stärksten Antioxidantien der Welt, wie in einem Experiment festgestellt wurde. In der Studie wurde die Substanz mit Vitamin E verglichen und es stellte sich heraus, dass der Stoff 550-mal stärker wirkt als das ohnehin schon sehr wirkungsvolle Antioxidans Vitamin E. Darüber hinaus wirkt es 11-mal stärker als Beta-Carotin. Neben seiner hohen antioxidativen Wirkung konnte auch festgestellt werden, dass der Wirkstoff freie Radikale eliminieren kann. DNA-Schäden durch krebserregende Substanzen oder UV-Strahlen werden dadurch verhindert. [1]

In einer klinischen Studie erwies sich Astaxanthin hochdosiert als entzündungshemmend und immunstimulierend. Durch die Einnahme des Wirkstoffs wurden natürliche Killerzellen (NK-Zelle) angeregt, die an der Bekämpfung von Krebs und Ausschaltung virusinfizierter Zellen bedeutend beteiligt sind. In Tierversuchen wurde Astaxanthin hochdosiert verabreicht und löste eine effizientere Funktion von Eosinophilen aus. Diese waren schließlich in der Lage, Mikroben effizienter zu töten und aufzunehmen. Astaxanthin 12 mg wirkt höchstwahrscheinlich auch neuroprotektiv. In klinischen Studien mit älteren Personen wurden Hinweise gefunden, dass der Wirkstoff zu einer Verbesserung der Informationsverarbeitung, der selektiven Aufmerksamkeit und der anderen Aspekten der Gedächtnisleistung führt. Allerdings muss dies noch in weiteren klinischen Studien untersucht werden.

Beste Astaxanthin

3. Welches Astaxanthin ist das Beste?

Mehr Kraft, mehr Wohlbefinden und Schutz vor vorzeitigen Alterungsprozessen sprechen für die Einnahme von Astaxanthin Kapseln. Wer Astaxanthin kaufen möchte, muss jedoch einiges beachten. Das Nahrungsergänzungsmittel sollte von medizinischem Fachpersonal entwickelt worden sein und pharmazeutische Qualität aufweisen. Für hohe Qualität sprechen zudem GMP- und ISO 9001-Zertifizierungen. Die Marke Yoyosan wird diesen hohen Anforderungen gerecht.

Die hochwertigen Astaxanthin Kapseln werden aus dem weltweit ersten, zertifizierten BIO Haematococcus pluvialis-Mikroalgen gewonnen. Die Inhaltsstoffe stammen aus kontrolliertem Anbau.

Da die Kapselhülle komplett ohne tierische Inhaltsstoffe auskommt, ist die Nahrungsergänzung überdies für Veganer geeignet. Darüber hinaus ist das Produkt frei von Zusatzstoffen wie Farbstoffen, künstlichen Aromen, Konservierungsstoffen und Magnesiumstearat. Die Qualität wird regelmäßig durch unabhängige Labore überprüft. Wer Astaxanthin kaufen möchte, sollte unbedingt auf Seriosität achten. Viele Hersteller bieten enorme Stückzahlen sowie hohe mg-Angaben der Inhaltsstoffe an. Das mag auf den ersten Blick verlockend klingen, allerdings handelt es sich hierbei meist um synthetische Rohstoffe und minderwertige Herstellungsverfahren. Solche Produkte können niemals denselben Effekt erzielen wie hochwertige Nahrungsergänzungsmittel. Yoyosan bietet seinen Kunden zudem eine kostenlose Telefonberatung an und gewährleistet einen schnellen Versand mit DHL. Der Hersteller empfiehlt 1 Kapsel pro Tag (6 mg) unzerkaut mit ausreichend Wasser einzunehmen. Die empfohlene Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Wer Astaxanthin kaufen möchte, sollte immer auf folgende Kriterien achten:

  • Von medizinischem Fachpersonal entwickelt.
  • Das Produkt sollte pharmazeutische Qualität aufweisen.
  • GMP- und ISO 9001-zertifiziert.
  • Der Wirkstoff sollte aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.
  • Frei von künstlichen Zusatzstoffen.
  • Prüfung durch unabhängige Labore.
Hilft Astaxanthin

4. Gegen welche Beschwerden hilft Astaxanthin?

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4.1 gegen entzündliche Erkrankungen

Astaxanthin Erfahrungen konnten zeigen, dass der Farbstoff einen positiven Effekt auf unsere Zellen hat und uns vor oxidativem Stress schützt. Eine weiterer bemerkenswerter Effekt ist zudem die Stärkung des Immunsystems. Das Department of Health Science der University of Sao Paulo konnte belegen, dass Astaxanthin sich positiv auf unser Immunsystem auswirkt. Durch die Einnahme des Wirkstoffs wird die Freisetzung einiger Entzündungsbotenstoffe verhindert. Gewisse Enzyme bzw. Reizweiterleitungen werden also gehemmt und entzündliche Reaktionen können reduziert werden. Kurzfristig betrachtet verringert Astaxanthin Mikroentzündungen und langfristig stärkt es das Immunsystem.

Wer an chronischen Entzündungen wie Rheuma, Atherosklerose oder Entzündungen im Gehirn leidet, profitiert vom orangefarbenen Wirkstoff. Die beiden entzündungsfördernden Botenstoffe Interleukin-6 (IL-6) und Tumornekrosefaktor-? (TNF-?) können durch die regelmäßige Einnahme minimiert werden.

4.2 gegen Diabetes

Die Insulin-ausschüttenden Zellen der Bauchspeicheldrüse werden bei Typ-2-Diabetikern aufgrund des hohen Blutdrucks häufig zusätzlich unter oxidativen Stress gesetzt. Das führt im weiteren Verlauf zu einer Schädigung der Zellen und in vielen Fällen zu Nierenfunktionsstörungen. Astaxanthin 12 mg kann hier eingreifen und die schädigenden Prozesse mindern. Auch Studien konnten diesen Effekt belegen. Der Wirkstoff gilt als entzündungshemmend, blutdrucksenkend und gelenkschützend. Da gerade Diabetiker häufig mit entzündlichen Prozessen im Körper sowie hohem Blutdruck zu kämpfen haben, ist die Nahrungsergänzung sehr empfehlenswert. Doch kann man mit dem schützenden Farbstoff auch Diabetes vorbeugen?

Im Jahr 2018 wurden 29 Probanden, die an einer Vorstufe von Diabetes litten, in einer Studie zur Wirkung von Astaxanthin untersucht. Dabei konnte eine antidiabetische Wirkung festgestellt werden. Bei den Studienteilnehmern wurde der durchschnittliche Blutzuckerspiegel der letzten Wochen (HbA1c-Wert) gemessen. 16 Probanden erhielten über einen Zeitraum von 12 Wochen das Carotinoid. Die anderen 13 Teilnehmer gehörten der Kontrollgruppe an und erhielten Placebos. Nach 12 Wochen sank der HbA1c-Wert der Astaxanthin-Gruppe signifikant gegenüber der Kontrollgruppe.

4.3 gegen Bluthochdruck

Astaxanthin Erfahrungen konnten zeigen, dass der Farbstoff unsere Blutgefäße auf unterschiedliche Weisen erweitert und dadurch der Blutdruck gesenkt wird. Bluthochdruck gehört zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wer bereits länger darunter leidet, riskiert einen schleichenden und nachteiligen Umbau des Herzens. Mithilfe des orangefarbenen Wirkstoffs kann dieser Umbau jedoch verlangsamt werden. Ein weiterer positiver Effekt auf das Herz-Kreislaufsystem ist die Verringerung von Gefäßablagerungen. Bereits bestehende Ablagerungen werden durch die Einnahme von Astaxanthin Kapseln außerdem stabilisiert. [2] Auf diese Weise wird der Bildung von Blutgerinnseln und somit Herzinfarkten und Schlaganfällen vorgebeugt.

4.4 gegen UV-Strahlung

Der Wirkstoff aus den Meeresalgen gilt aufgrund seiner hohen antioxidativen Wirkung als natürlicher Sonnenschutz. Durch die Einnahme des Antioxidans werden die negativen Effekte übermäßiger UV-Strahlung vermindert. Gängige UV-Filter können durch das Nahrungsergänzungsmittel zwar nicht ersetzt werden, allerdings verstärkt der Farbstoff die Wirkung von Sonnenschutzprodukten. Der Wirkstoff schützt die Haut im Sommer und lässt sie jünger und gesünder aussehen. Wer einen Sonnenbrand erlitten hat, kann ebenfalls zum Carotinoid greifen, da es eine entzündungshemmende Wirkung besitzt. Der Inhaltsstoff ist auch ein wirksamer Helfer im Kampf gegen Altersflecken. Diese entstehen meist, wenn man sich der Sonne zu viel ausgesetzt hat und ein Überschuss an Melanin produziert wurde. Der Stoff Melanin ist für die unschönen braunen Flecken auf der Haut verantwortlich. Astaxanthin schützt nicht nur unsere Haut effektiv vor der Sonne, sondern auch unsere Augen!

4.5 als Schutz für das Gehirn

Wenn wir negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind und freie Radikale zugegen sind, kommt es wie bereits erwähnt zu einer Kettenreaktion und oxidativer Stress entsteht. Besonders empfindlich reagiert unser Gehirn auf oxidativen Stress. Ein Wirkstoff, der die Blut-Hirn-Schranke durchdringen kann und lokal schützt, ist daher von besonderer Wichtigkeit. Im Gehirn gibt es häufig freie Radikale, gegen die das körpereigene Schutzsystem weniger effizient wirkt. Sind Nervenzellen erst einmal zerstört, regenerieren sie sich sehr schlecht bzw. gar nicht mehr. Leidet man über Jahre an oxidativem Stress, kann das schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Eine langsame Anhäufung von irreversiblen Gewebeschäden entsteht. Entzündliche und neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson sind die Folge dieses schleichenden Prozesses. Wird Astaxanthin hochdosiert und regelmäßig eingenommen, wird dem Hirn ausreichend Schutz vor oxidativem Stress und freien Radikalen geboten. [3] Kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Konzentration können dadurch bis ins hohe Alter aufrechterhalten werden.

4.6 zur Leistungssteigerung

Astaxanthin Erfahrungen konnten zeigen, dass der Wirkstoff auch eine positive Auswirkung auf Sportler und Athleten hat. Selbst Triathleten greifen häufig zu der Nahrungsergänzung. Das liegt daran, dass der Wirkstoff stark antioxidativ ist und eine leistungssteigernde Wirkung aufweist. Zur Erinnerung: Der Wirkstoff verleiht Lachsen die Fähigkeit eine Woche lang stromaufwärts zu schwimmen. Astaxanthin hochdosiert beugt vorzeitiger Ermüdung sowie Muskelkater, Gewebe- und Gelenksschäden vor. Je höher die Anstrengung beim Sport ist, desto mehr Antioxidantien werden als Ausgleich benötigt. In einer Studie, die an Schlittenhunden durchgeführt wurde, konnte der leistungssteigernde Effekt des Farbstoffes nachgewiesen werden. Darüber hinaus wurde eine Studie an professionellen Rennfahrern durchgeführt, die täglich 4 mg Astaxanthin einnahmen und dadurch ihr Leistungsvermögen optimieren konnten. Jene Personen, die regelmäßig Astaxanthin Kapseln erhielt, kamen im Schnitt zwei Minuten schneller ans Ziel als jene Rennfahrer, die nur Placebos erhielten.

Dosierung und Einnahme Astaxanthin

5. Wie wird Astaxanthin eingenommen bzw. wie dosiert man es?

Astaxanthin Erfahrungen konnten zeigen, dass die ideale Dosis pro Tag zwischen 4 bis 8 mg liegt. Selbst für Personen, die unter starkem oxidativem Stress stehen oder übermäßigem Sonnenlicht ausgesetzt sind, gilt diese Dosis als optimal. Die Einnahme sollte nicht vorzeitig abgebrochen werden, nur weil nicht sofort gewisse Effekte zu spüren sind. Der Wirkstoff sammelt sich im Körper und bei regelmäßiger Einnahme werden die Vorteile für die Gesundheit verstärkt. Wenn es sich um spezifische Beschwerden handelt, kann in den ersten Wochen auch mit einer höheren Dosis begonnen werden. Nach dem Abklingen der ersten Symptome wird die Dosis nach und nach reduziert. Eine maximale Dosis, die der Körper unbedenklich aufnehmen kann, wurde bisher nicht bestimmt. [4]

Dies liegt daran, dass es sich hierbei nicht um ein Medikament, sondern um einen natürlichen Stoff handelt, der bereits seit Jahrtausenden über die Nahrung aufgenommen wird. In verschiedenen klinischen Studien an Menschen war die Dosierung bisher recht uneinheitlich. Es wurden zwischen 1,8 mg-100 mg pro Tag verabreicht. Die Probanden erhielten den Wirkstoff entweder als einzelne Dosis oder über den Tag verteilt. Für Personen mit spezifischen Beschwerden wie Arthritis, Sehnenscheidenentzündungen oder dem Karpaltunnelsyndrom stellte sich Astaxanthin 12 mg als optimale Dosis für den Anfang heraus. Für Personen, die den Wirkstoff vorbeugend aufgrund seiner antioxidativen Wirkung oder zur Stärkung des Immunsystems einnehmen, gilt 4 mg pro Tag als ideal. Astaxanthin 12 mg bzw. 6 mg wird unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen.

Fazit Astaxanthin

6. Fazit: Warum ist Astaxanthin so gesund?

Astaxanthin ist ein Wirkstoff, der aus Meeresalgen extrahiert wird. Die Algen benötigen diesen schützenden Wirkstoff um in Situationen wie extremer Trockenheit überleben zu können. In Lachsen, Shrimps und Krebstieren ist der Nährstoff ebenfalls zu finden, da sich die Tierchen vermehrt von Algen ernähren. Die rosa Färbung der Meerestiere stammt also genau genommen vom Astaxanthin. In der Tierwelt ist der schützende Wirkstoff besonders hilfreich. Doch weist das Antioxidans auch gesundheitsfördernde Wirkstoffe für den Menschen auf? Diese Frage lässt sich ganz klar mit Ja beantworten: In zahlreichen klinischen Studien konnten die positiven Effekte von Astaxanthin Kapseln bestätigt werden. Der Nährstoff gilt als eines der stärksten Antioxidantien der Welt, ist entzündungshemmend und stärkt das Immunsystem. Astaxanthin 12 mg kann sowohl vorbeugend als auch bei chronischen Erkrankungen eingenommen werden. [5]

Das Nahrungsergänzungsmittel hat sich als wirksam gegen Bluthochdruck, Diabetes, übermäßige UV-Strahlung sowie entzündliche Erkrankungen wie Rheuma oder Atherosklerose herausgestellt. Zudem ist die Nahrungsergänzung sehr gut verträglich und kann bedenkenlos über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Wer Astaxanthin kaufen möchte, sollte auf pharmazeutische Qualität achten, um wirklich von den gesundheitsfördernden Eigenschaften profitieren zu können.

Quellenverzeichnis:

  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29690549/
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26861359/
  3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24402174/
  4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30121358/
  5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30134611/
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