Ashwagandha

Ashwagandha Titelbild nfi

Überblick:

Die Welt der Nahrungsergänzungsmittel boomt und die Produkte sprießen aus dem Boden. Dabei wird gerne auf Natürlichkeit gesetzt und auf lang Bewährtes. Ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel, das auch als Schlafbeere bezeichnet wird, wird seit Jahrhunderten mit Erfolg in vielen verschiedenen Gebieten eingesetzt und trägt zum allgemeinen körperlichen Wohlbefinden bei, zur Reduktion von Stress und zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Ganz nebenbei unterstützt die Pflanze noch die Gesundheit des Herzens und des Gehirns und beugt so schwerwiegenden Erkrankungen vor. Wir zeigen, warum es sich lohnt, Ashwagandha zu kaufen, für wen die Einnahme geeignet ist auf was geachtet werden sollte. Aber so viel lässt sich schon vorwegnehmen: Der Wurzelextrakt ist ein Alleskönner mit vielen Vorzügen und – aufgrund seines natürlichen Ursprungs – mit wenigen Nebenwirkungen.

Was ist Ashwagandha

1. Was ist Ashwagandha?

Hierbei handelt es sich um eine ayurvedische Heilpflanze mit adaptogener Wirkung. Ayurveda ist eine langjährige Heilkunst, die aus dem indischen Raum stammt, mittlerweile aber überall auf der Welt praktiziert wird. Diese Form der pflanzlichen Medizin hat gerade in den letzten Jahren an breiter Beliebtheit gewonnen. Auf diese Weise sind auch Ashwagandha Kapseln oder Ashwagandha Pulver immer bekannter geworden. Und dies geschah mit Erfolg: Wer im Internet recherchiert, findet zahlreiche positive Ashwagandha Erfahrungen im Hinblick auf Schlaf, Fitness, Abnehmen und Gelassenheit.

Ashwagandha ist der Name der Schlafbeere, auch Winterkirsche genannt, in Sanskrit. Übersetzt bedeutet er „Geruch des Pferdes“. Die Pflanze ist hauptsächlich in Afrika verbreitet, kommt aber auch in Griechenland, Sardinien, Spanien, Sizilien, Kapverden und auf den Kanaren vor.

Die Winterkirsche kann dazu beitragen, Stress und Angstgefühle zu reduzieren. Sie wurde in der ayurvedischen Medizin dazu benutzt, das Immunsystem zu stärken oder im Anschluss an Krankheiten wiederaufzubauen. Daher wurde ihr die Bezeichnung verliehen, die vom „Pferdegeruch“ spricht: Ihr wurde schon lange nachgesagt, dass sie die außergewöhnliche Kraft und Potenz eines Hengstes verleiht.

Mittlerweile wird mit der Pflanze eine Bandbreite an Beschwerden behandelt:

  • Depressionen
  • Arthritis
  • Asthma
  • Schlaflosigkeit
  • chronische Lebererkrankungen
  • Bronchitis
Ashwagandha Leitfaden nfi
Wie wirkt Ashwagandha

2. Wie wirkt Ashwagandha?

a) Kortisol

Kortisol ist ein Hormon, das der Körper ausschüttet, wenn er unter Stress steht. Dabei ist irrelevant, ob es sich um emotionalen oder körperlichen Stress handelt. Das Steroidhormon hilft dem Körper, seine im Muskelgewebe gespeicherten Energiereserven verfügbar zu machen. Kortisol kann somit auch als kataboles Hormon bezeichnet werden.

Solange der Körper immer weiter Kortisol ausschüttet bzw. das vorhandene Kortisol nicht abbaut, bleibt er in einem Ausnahmezustand: Er ist permanent darauf vorbereitet, einer Gefahr ausgesetzt zu sein und macht sich dazu bereit, zu fliehen oder zu kämpfen („fight or flight“). In dieser Zeit werden alle für die Gefahrensituation weniger relevanten Funktionen heruntergefahren, um Energie zu sparen. So wird unter anderem der Aufbau von Muskeln fast gänzlich verhindert – hierfür würden Ressourcen benötigt, die der Körper lieber für einen Kampf bereithält.

Die Schlafbeere hat allerdings die Fähigkeit, den Cortisolspiegel erheblich zu senken. Dies ist vor allem für Menschen mit chronischem Stress relevant. Aber auch darüber hinaus kann die Pflanze im heutigen hektischen Alltag helfen:

Die Ausschüttung von Stresshormonen hatte in der Urzeit die Funktion, uns bei der akuten Bedrohung durch wilde Tiere oder andere Gefahren zu schützen. Dies führte meist zu einer kurzen aber starken körperlichen Betätigung (ein Kampf oder eine Flucht), die notwendig war, um die Stresshormone wieder abzubauen. Derartigen Situationen ist der moderne Mensch aber nicht mehr ausgesetzt.

Heute wird er stattdessen mit andauerndem Stress im Job oder im Privatleben konfrontiert. Gleichzeitig betätigt er sich körperlich so wenig wie noch nie. Dies führt dazu, dass anhaltend Kortisol ausgeschüttet, aber nicht abgebaut wird. Selbst wenn dies nicht bei jedem Menschen zu chronischem Stress führt, ist eine Erleichterung und Ruhe für den Körper notwendig, damit er wieder die normalen, notwendigen Prozesse hochfährt.

Die Ashwagandha Wirkung wurde in zahlreichen Ashwagandha Studien betrachtet. Hierin konnte festgestellt werden, dass die Probanden einen um 20% verringerten Cortisolspiegel aufwiesen als die Vergleichsgruppen, die lediglich ein Placebo verabreicht bekamen.

b) Muskelaufbau

Das männliche Sexualhormon regt neben zahlreichen anderen Funktionen das Wachstum von Muskeln an. Je höher der Hormonspiegel ist, desto leichter fällt es dem Körper, nach sportlicher Betätigung Muskeln aufzubauen und die Muskelmasse zu erhalten. Auch die Regeneration von Muskeln wird so beschleunigt.

Dieses Sexualhormon steht aber in einer Beziehung zu Kortisol: Ist viel Kortisol im Körper vorhanden, wird so der Spiegel des Sexualhormons gesenkt. Dies hat – wie beschrieben – die Wirkung, dass der Körper möglichst wenig Energie mit dem Aufbau von Muskelmasse verschwendet.

Da die Winterkirsche aber den Cortisolspiegel senkt, führt dies gleichzeitig dazu, dass der Muskelaufbau und das Abnehmen vorangetrieben werden. Somit hat Ashwagandha eine Wirkung, die als anabol bezeichnet werden kann. Dies wurde in Ashwagandha Studien untersucht, in denen wiederum mit einer Probandengruppe und einer Placebo Gruppe gearbeitet wurde: Die Teilnehmer, die den tatsächlichen Wirkstoff verabreicht bekamen, konnten nach acht Wochen Training 138% ihres ursprünglichen Gewichts beim Bankdrücken stemmen. Die Vergleichsgruppe kam auf 84%. Auch beim Beinstrecken konnte eine Krafterhöhung um 52% festgestellt werden, bei der Placebo Gruppe betrug diese lediglich 38%. Schließlich verlor die Ashwagandha-Gruppe 3,47% Körperfett, die andere nur 1,52%.

Auch ein anderer Ashwagandha Test mit 18 Probanden zeigt vielversprechende Ergebnisse: 30 Tage lang wurden die Teilnehmer mit steigenden Mengen der Supplementierung versorgt. Dies sah wie folgt aus:

Tag 1 – 10 750 mg pro Tag
Tag 11 – 20 1000 mg pro Tag
Tag 21 – 30 1250 mg pro Tag

 

Auch hier konnte eine allgemeine Verbesserung der Muskelkraft festgestellt werden; so wurde etwa die Griffkraft der Teilnehmer um durchschnittlich 8% erhöht, die Kraft der Rückenstrecker um im Schnitt 15,4% und die Kraft des Quadrizeps um durchschnittlich 21,5%. Dabei ist bemerkenswert, dass die Teilnehmer kein Krafttraining oder ein anderes Trainingsprogramm durchführten. Ihre Körper waren lediglich der normalen, täglichen Bewegung ausgesetzt.

Beste Ashwagandha

3. Welches Ashwagandha ist das Beste?

Das Nahrungsergänzungsmittel ist mittlerweile in vielfachen Ausführungen erhältlich, so beispielsweise als Ashwagandha Kapseln oder Ashwagandha Pulver.

Wer Ashwagandha kaufen will, stößt bald auf den derzeitigen Amazon Bestseller, der in Kapselform von der Marke Kurkraft kommt. Er liefert eine Tagesration des Wirkstoffes von 1800 mg, die auf drei Kapseln zu je 600 mg eingenommen wird. Dabei ist die Ashwagandha Dosierung bei anderen Produkten ähnlich.

Die Amazon Bewertungen des Nahrungsergänzungsmittels von Kurkraft zeigen durchweg positive Ashwagandha Erfahrungen: Es wird von verbesserter Schlafqualität gesprochen und davon, den Alltag und seine Probleme leichter meistern zu können. Der Hersteller verwendet dabei nur das Ashwagandha Pulver und die pflanzliche Kapselhülle und verzichtet so auf unnötige Inhaltsstoffe oder gar Füllstoffe. [1]

Hilft Ashwagandha

4. Gegen welche Beschwerden hilft Ashwagandha?

4.1 bei erhöhtem Cholesterin und für die Herzgesundheit

LDL Cholesterin ist eine als „schlecht“ bezeichnete Form von Cholesterin, die langfristig zu einer Verstopfung von Arterien führen kann, da sich dort die Fettspeicher ablagern. In Ashwagandha Studien konnte festgestellt werden, dass die Pflanze den Cholesterinspiegel erheblich senken kann, den Blutdruck verbessern und stabilisieren und den Triglyzeridspiegel mindern kann. Durch diese Effekte wird die Gesundheit des Herzens stark verbessert. Ein gesundes Herz verringert das Risiko für Schlaganfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

4.2 für das Gehirn

Der menschliche Körper ist auf kurze stressige Phasen ausgelegt und kann mit ihnen umgehen. Anhaltender Stress kann allerdings auf lange Sicht dem Körper ernsthafte Schädigungen zufügen – insbesondere kann das Gehirn darunter leiden. Ein Ashwagandha Test hat gezeigt, dass die Pflanze nicht nur Stress verringern kann, sondern auch dem Gehirn zugutekommt: So kann es vor Alzheimer und Degeneration geschützt werden und lähmende Angstzustände werden reduziert und abgeschwächt. [2]

Auch Depressionen wirken sich auf das Gehirn aus und können sogar auf Dauer die Struktur des Gehirns verändern. Es konnten mit Ashwagandha positive Erfahrungen in Bezug auf die Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens gemacht werden, was wiederum Depressionen linderte. Hierzu trägt zudem die Senkung des Kortisol Spiegels bei.

4.3 für mehr körperliche Energie

Weiterhin spielen rote Blutkörperchen für das Energielevel des Körpers eine entscheidende Rolle. In den roten Blutkörperchen befindet sich nämlich das Protein Hämoglobin, dessen Häufigkeit mit der Supplementierung mit der Winterkirsche erhöht werden kann. Auf diese Weise können die roten Blutkörperchen mehr Sauerstoff durch den Körper transportieren. Dieser ist entscheidend für die Funktionsfähigkeit der einzelnen Organe und Körperteile, aber auch der Muskeln. Ein Körper, der unter einem Sauerstoffdefizit leidet, ist abgeschlagen und schlapp. Sportliche Betätigung oder gar Muskelaufbau fallen so schwerer als normal. Dem kann die ayurvedische Heilpflanze entgegenwirken und das generelle Wohlbefinden und den Energiespiegel fördern.

4.4 Wirkung auf den Blutzuckerspiegel

Lorem

Ein erhöhter Blutzuckerspiegel, der über einen langen Zeitraum anhält, wird mit einer Reihe von negativen Folgen verbunden:

  • Diabetes
  • Nervenprobleme
  • Nierenerkrankungen
  • Herzkrankheiten
  • Schlaganfälle

 

Ashwagandha Pulver konnte in verschiedenen Studien den Blutzuckerspiegel senken und so die allgemeine Gesundheit der Probanden verbessern. [3]

4.5 Unfruchtbarkeit

Die Schlafbeere könnte sogar bei Unfruchtbarkeit helfen. Zumindest für das männliche Geschlecht konnten Ashwagandha Erfahrungen gemacht werden, in denen die Spermienqualität in mehrfacher Hinsicht verbessert wurde. [4] Auf diese Weise wurde nahegelegt, dass eine Erhöhung der Fruchtbarkeitsrate um etwa 15% möglich sei.

Dosierung und Einnahme Ashwagandha

5. Wie wird Ashwagandha eingenommen bzw. wie dosiert man es?

Die Ashwagandha Dosierung ist von Mensch zu Mensch verschieden. Es konnte aber ein Mittel erarbeitet werden, das – je nach Bedürfnis – Erfolge erzielen kann. So sollte für akute Probleme und schnell erhoffte Erfolge eine Supplementierung mit etwa 300 – 500 mg am Tag erfolgen. Optimal ist hingegen eine Ashwagandha Dosierung mit 6.600 mg am Tag, was wiederum auf drei Portionen zu je 2.000 mg aufgeteilt werden sollte. Die einzelnen Portionen sollten zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Wer sich für eine einmalige Einnahme am Tag entscheidet, sollte diese begleitend zum Frühstück vollziehen.

Am besten eignet sich ein Nahrungsergänzungsmittel aus einem Wurzelextrakt, da so eine gute Nährstoffverfügbarkeit erreicht werden kann.

Die Wirkstoffe der Pflanze sind Withanolide. Ihre Konzentration variiert stark von einem Produkt zum nächsten, weshalb auf einen möglichst hohen Withanolidgehalt geachtet werden sollte. Dieser liegt bei den meisten auf dem Markt erhältlichen Produkten bei etwa 2 – 7%. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt sich erst bei Mitteln mit einem Gehalt von etwa 4% oder mehr.

Da es sich um ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel handelt und nicht um ein Medikament, kann es ein paar Wochen dauern, bis die erste Wirkung festgestellt werden kann. Im Schnitt sind mit etwa vier Wochen bei regelmäßiger Einnahme zu rechnen. Wer unter starkem und akutem Stress leidet, kann allerdings manchmal schon vorher einen positiven Effekt feststellen.

Weiterhin kann das Produkt mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln kombiniert werden wie etwa Multivitaminen, Protein, Kreatin oder anderen. Bei Zweifeln oder bestehenden Erkrankungen oder Einschränkungen sollte ein Arzt befragt werden.

Mögliche Nebenwirkungen

Bei der Heilpflanze handelt es sich um ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel, sodass sich etwaige Ashwagandha Nebenwirkungen in Grenzen halten. Allerdings sollte vor der Entscheidung, Ashwagandha zu kaufen, ein Arzt konsultiert werden. Außerdem sind bisher keine Langzeitstudien zu der Einnahme durchgeführt wurden. Es ist also nicht bekannt, wie sich eine jahrelange Supplementierung auswirkt. Bekannt ist allerdings, dass die Einnahme bei manchen Menschen mit einem empfindlichen Magen zu Magenproblemen, Erbrechen oder Durchfall führen kann. Wer zu Verdauungsbeschwerden oder Empfindlichkeit neigt, kann daher versuchen, zunächst eine geringe Menge einzunehmen und die Reaktion des Körpers abwarten. Bleiben entsprechende Symptome aus, kann die Ashwagandha Dosierung langsam erhöht werden. Sobald Ashwagandha Nebenwirkungen auftreten, sollte die Einnahme abgebrochen und ein Arzt aufgesucht werden.

Weiterhin kann durch eine regelmäßige Einnahme der Blutdruck gesenkt werden. Während dies gerade das Ziel von Menschen sein kann, die zu einem hohen Blutdruck neigen, sollten Menschen mit einem niedrigen Blutdruck das Nahrungsergänzungsmittel mit Vorsicht genießen: Zwar ist ein niedriger Blutdruck nicht unmittelbar gefährlich wie etwa erhöhte Werte, es können aber Folgen wie Schwindel, benebelte Sicht und Kreislaufprobleme auftreten.

Schließlich können Ashwagandha Nebenwirkungen zu Senkung des Blutzuckerspiegels führen. Während auch dies eine zum Teil gewünschte Folge sein, die eine gesunde Lebensweise unterstützt, können sich für Diabetiker Probleme ergeben. So kann die Wirkung von Diabetesmedikamenten verstärkt werden, was zu einer erheblichen Reduzierung des Blutzuckerspiegels führen kann. Diabetiker sollten daher unbedingt Rücksprache mit ihrem Arzt halten und während der Einnahme ihren Blutzuckerspiegel in kurzen Abständen kontrollieren.

Fazit Ashwagandha

6. Fazit: Warum ist Ashwagandha so gesund?

In der alten indischen Medizin wird sie bereits seit langem als fester Bestandteil gezählt und das zu Recht: Während heutige Medikamente zur Behandlung von Depressionen, Angstzuständen und anderen psychischen Beschwerden oft mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sind, halten sich diese bei der Winterkirsche in Grenzen bzw. treten bei den meisten Menschen überhaupt nicht auf. Nach aktuellem Kenntnisstand kann es außerdem auch über eine lange Zeit gefahrlos eingenommen werden. Bei Medikamenten für Depressionen ist dies gerade nicht der Fall, da sich hier schnell eine Abhängigkeit oder eine langfristige Schädigung einzelner Organe ergeben kann. Ob die Wirkung mit der von heutigen Medikamenten mithalten kann, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Bei einem Behandlungswunsch lohnt sich aber jedenfalls eine versuchsweise Supplementierung.

Ebenso kann das potente Nahrungsergänzungsmittel starken Stress mindern und so die Libido verbessern. Diese wird durch eine andauernde angespannte Grundhaltung gehemmt, was nicht nur zur eigenen Unzufriedenheit, sondern auch zu Beziehungsproblemen führen kann. Ein erhöhter Stresspegel wirkt sich auf eine Reihe von körperlichen Funktionen aus, versetzt den Körper in einen Ausnahmezustand und vermindert seine allgemeine Leistungsfähigkeit im Hinblick auf normale, erhaltende Prozesse. Auf diese Weise kann erneuter Stress entstehen, was zu einer Spirale führt. Die Supplementierung wirkt dem entgegen und hilft dem Körper, sich und seine Abläufe zu normalisieren und zurück zu einem Gleichgewicht zu finden. [5]

Schließlich eignet sich die Pflanze hervorragend zur Begleitung des körperlichen Trainings und zum Abnehmen. Mit ihr kann der Aufbau von Muskeln gefördert und so Trainingsplateaus überwunden werden. Die Sauerstoffproduktion über rote Blutkörperchen wird angeregt und verstärkt, was den Körper allgemein leistungsfähiger und energiereicher macht. Auf diese Weise kann sich die Muskulatur nach dem Training schneller und gezielter erholen und schnellere Erfolge verbuchen. Da das Energielevel angehoben wird, bewegt sich der Körper öfter und leichter, ohne schnell erschöpft zu sein. Dies bietet auch für den Alltag viele Vorteile und fördert weiterhin einen effektiven Stressabbau, für den Bewegung essentiell ist.

Quellenverzeichnis:

  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24882401/
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22754076/
  3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10956379/
  4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16355578/
  5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20528765/
Click to rate this post!
[Total: 1 Average: 5]