Home Medizin Zukünftige Arzneimittelhersteller können ihre Fähigkeiten mithilfe der virtuellen Realität im neuen nationalen Kompetenzzentrum entwickeln

Zukünftige Arzneimittelhersteller können ihre Fähigkeiten mithilfe der virtuellen Realität im neuen nationalen Kompetenzzentrum entwickeln

von NFI Redaktion

Zukünftige und Impfstoffhersteller haben die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten mit Hilfe von virtueller Realität in einem nationalen Kompetenzzentrum weiterzuentwickeln. Dies wird durch eine erfolgreiche Finanzierung unter Beteiligung des UCL ermöglicht.

Das RESILIENCE Centre of Excellence for UK Medicines Manufacturing Skills wird Schulungs- und Outreach-Materialien sowie Programme bereitstellen, um die Qualifikationsanforderungen im Life-Science-Sektor zu erfüllen. Dieses Zentrum wird von einem akademischen Konsortium britischer Universitäten unter der Leitung der University of Birmingham, zusammen mit UCL, der Teesside University und der Heriot-Watt University sowie Britest LTD geleitet.

Das Zentrum erhält eine Finanzierung in Höhe von 4,5 Mio. £ von Innovate UK und dem Office for Life Sciences und wird mit Gesundheits- und Pharmaorganisationen zusammenarbeiten, um Schulungen und berufliche Weiterbildungsprogramme anzubieten.

Professor Gary Lye (UCL Biochemical Engineering), Direktor des UCL Manufacturing Futures Lab, betonte die Bedeutung der Unterstützung von Unternehmen, die neue Medikamente entdecken und herstellen. Er erklärte, dass durch Forschung und Schulung von Fachkräften das Wachstum des Sektors gefördert wird.

Das Zentrum wird Schulungen zu digitalen Fähigkeiten, Datenanalyse und KI anbieten und die ökologische Nachhaltigkeit in Herstellungsprozesse integrieren. Der Einsatz von Virtual-Reality und Mixed-Reality ermöglicht Mitarbeitern umfangreiche Schulungen in VR, was die Produktion von Produktionsabfällen reduziert und den Schulungsprozess beschleunigt.

Ein wichtiges Ziel des Zentrums ist es, eine Pipeline an Talenten aufzubauen und Schulungen für die Industrie anzubieten, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter über die richtigen Fähigkeiten verfügen. Lehr- und Öffentlichkeitsmaterialien werden kostenlos an Schulen, Hochschulen und Universitäten verteilt, um die Talentpipeline zu fördern und die Belegschaft zu unterstützen.

Das Engagement der beteiligten Universitäten und Unternehmen zeigt einen starken Einsatz für die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte im Bereich der Medikamentenherstellung. Durch innovative Schulungen und Zusammenarbeit soll die Gesundheitsversorgung verbessert und die Arzneimittelherstellung nachhaltiger gestaltet werden.

Quelle:

University College London

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