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Wie mir mein Gesundheitsteam geholfen hat

von NFI Redaktion

Von Lavern McDonald, erzählt an Hallie Levine

Im Jahr 2018 wurde bei mir inoperabler Lungenkrebs im Stadium IV diagnostiziert. Es war ein langer, harter Weg. Dank meines Pflegeteams und innovativer Behandlungen konnte ich diesen tödlichen Zustand in eine chronische Krankheit verwandeln. Hier ist meine Geschichte:

Es dauerte 7 Monate, bis ich meine Diagnose bekam. Instinktiv wusste ich, dass etwas nicht stimmte. Ich bekam beim Treppensteigen in der U-Bahn Kurzatmigkeit und hatte stechende Schmerzen unter dem Herzen. Nach einer Ohnmacht während einer Ultraschalluntersuchung meiner Brusthöhle wurde eine Entzündung und große Mengen an Flüssigkeit in meiner Lunge festgestellt. Eine CT-Untersuchung leuchtete wie ein Weihnachtsbaum und enthüllte, dass der Krebs nicht nur beide Lungenflügel, sondern auch meinen ganzen Körper, einschließlich Gehirn und Wirbelsäule, befallen hatte. Eine Biopsie bestätigte, dass ich an nichtkleinzelligem Lungenkrebs, der als EGFR-Mutation bekannt ist, leide.

Als ich das alles erfuhr, war ich fassungslos. Als Nichtraucher und bei fehlenden Krebserkrankungen in meiner Familie fürchtete ich, meinen Job aufgeben und mein Zuhause verlassen zu müssen. Doch meine Ärzte gaben mir Hoffnung, als sie eine neue, von der FDA zugelassene Behandlung vorschlugen. Nach dem Beginn der Behandlung erlebte ich eine unglaubliche Verbesserung und befand mich schließlich in vollständiger Remission. Doch leider kehrte der Krebs zurück, aber dank einer klinischen Studie, neuen Behandlungen und der Unterstützung durch meine Ärzte und Familie, konnte ich erneut eine Remission erreichen.

Während all dieser Zeit war mein Hausarzt, mein Fels in der Brandung. Sie hörte wirklich zu und ließ sich nicht entmutigen, bis die Ursache gefunden wurde, die mir das Leben rettete. Es braucht ein ganzes Dorf, um gegen inoperablen Lungenkrebs anzukämpfen, und ich hatte das Glück, ein solch unterstützendes Dorf zu haben. Von meiner Familie, die Hunderte Kilometer entfernt lebt, bis hin zu meinen Schülern und Kollegen – sie alle gaben mir die Kraft, weiterzukämpfen.

Während meiner Zeit am Memorial Sloan Kettering war ich von der Aufmerksamkeit und der ganzheitlichen Betreuung überwältigt. Sie betrachteten meinen Krebs nicht als Todesurteil, sondern als chronische Krankheit, die behandelbar ist. Ihre Zusammenarbeit und Unterstützung waren entscheidend für meinen Kampf gegen den Krebs.

Während ich mit meiner medizinischen Versorgung immer zufrieden war, war ich von der Aufmerksamkeit, die ich bei meinem Aufenthalt im Memorial Sloan Kettering erhielt, wirklich überwältigt. Es besteht kein Grund, dass eine Krebserkrankung – auch nicht inoperabler Lungenkrebs – Ihr Leben zum Erliegen bringt.

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