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Wie man Multiple Sklerose finanziell plant

von NFI Redaktion

Als Fallmanagerin für Multiple Sklerose (MS) weiß Lisa Lundy, dass es normal ist, sich Sorgen über die Kosten einer MS-Behandlung zu machen. Doch Sie sagt, es ist wichtig, Hilfe zu wissen. Viele Menschen haben diesen Weg schon einmal beschritten und es gibt Unterstützung. Es gibt auch viele Ressourcen, die finanzielle Hilfe bieten. Zum Beispiel können spezialisierte MS-Zentren wie das Andrew C. Carlos Multiple Sclerosis Institute am Shepherd Center in Atlanta helfen, Ihre finanziellen und medizinischen Bedürfnisse zu lösen.

Kosten einer MS-Behandlung können sehr unterschiedlich sein. Ein Fallmanager kann Ihnen helfen, die passende finanzielle Unterstützung für Sie zu finden. Das kann im spezialisierten Zentrum sein, oder durch andere Mittel wie die National Multiple Sclerosis Society, die Finanzplanungsdienste und andere Ressourcen anbietet. Auch die mögliche Kostenübernahme für MRT-Untersuchungen durch Versicherungen oder Programme der Multiple Sclerosis Association of America werden besprochen. Es ist wichtig zu wissen, dass man sich trotz möglicher Ablehnung des Medikaments durch die Versicherung noch behandeln lassen kann und es viele Alternativen gibt.

Darüber hinaus werden auch Themen wie Zuzahlungen, adaptive Ausrüstung und die Möglichkeiten einer Kurz- und Langzeitpflegeversicherung sowie die Anpassung des Arbeitsumfelds besprochen. Dabei wird betont, wie wichtig Unterstützung und der Austausch mit anderen Betroffenen ist, um von deren Erfahrungen zu lernen.

Lisa Lundy steht den Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite und bietet Ressourcentreffen sowie Unterstützung bei finanziellen und medizinischen Angelegenheiten. Dies zeigt, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich bei MS in guten Händen zu wissen.

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