Home Gesundheit Wechseljahre und Angstzustände: Wie man damit umgeht

Wechseljahre und Angstzustände: Wie man damit umgeht

von NFI Redaktion

Es ist ein gewöhnlicher Tag für die 40-jährige Rochelle Pagano, während sie auf dem Weg zur Arbeit ist. Sie und ihr Mann betreiben ein Kampfsportstudio am Stadtrand von Philadelphia. Doch während ihrer Fahrt spürt sie plötzlich Atemnot und Nervosität. Ohne zu wissen, warum, ist sie angespannt und fühlt sich unwohl.

Mitte in den Wechseljahren erlebte Pagano plötzlich Angstzustände und Panikattacken. Obwohl diese Episoden nach ein paar Minuten verschwanden, erkannte sie erst Jahre später den Zusammenhang zwischen ihren hormonellen Veränderungen und ihrer extremen Nervosität. Die Angst, die mit den Wechseljahren einherging, war neu für sie und belastete sie stark.

Als sie Anfang 50 war, begann Pagano, sich Sorgen zu machen und ihr Herz schlug manchmal schnell. Dies führte zu einem Teufelskreis aus Angst und Unsicherheit. Ihr Energieniveau sank, sie verlor die Motivation zum Sport und war oft deprimiert.

Heute hilft die 53-jährige Gesundheits- und Wellness-Trainerin anderen Frauen, mit den Veränderungen umzugehen, die das weibliche Alter mit sich bringt. Doch damals konnte sie nicht zuordnen, dass ihre Symptome auf Angst und Depressionen in den Wechseljahren zurückzuführen waren.

Pagano erkannte, dass Verluste im Leben und hormonelle Veränderungen sie stark belasteten. Sie entschied sich, etwas dagegen zu unternehmen. Nach Zusammenarbeit mit ihrem Arzt und einer gesunden Lebensstiländerung geht es ihr heute besser denn je.

Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren treten auf, wenn die Hormone stark schwanken. Der Rückgang des Östrogenspiegels und Vasomotorische Symptome wie Hitzewallungen können die Stimmung beeinflussen und zu Angstzuständen führen.

Pagano empfiehlt gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Atemtechniken, Meditation und Nahrungsergänzungsmittel, um Angstzustände und Stress in den Wechseljahren zu bewältigen.

Behandlungsmöglichkeiten für Wechseljahrsangst umfassen Antidepressiva, kognitive Verhaltenstherapie und Hormonersatztherapie. Es ist wichtig, mit einem Arzt zu sprechen, um die beste Behandlungsoption zu finden.

Dank gesunder Gewohnheiten konnte Pagano ihre Wechseljahrsbeschwerden überwinden und fühlt sich wie sich selbst. Sie ist optimistisch für die Zukunft und freut sich auf eine neue Phase in ihrem Leben.

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