Home Sport Warum sind Hockey-„harte“ Jungs immer billige Heulsuse?

Warum sind Hockey-„harte“ Jungs immer billige Heulsuse?

von NFI Redaktion

Die Welt des Eishockeys ist berüchtigt für ihre Härte und ihre Spieler zeigen nur wenig Toleranz für negative Gefühle, insbesondere auf dem Eis. Ein aktuelles Beispiel dafür ist Morgan Rielly aus Toronto, der sich während eines Spiels ein unangenehmes Erlebnis mit einem Gegner nicht gefallen ließ.

Ridly Greig hat angeblich eine inoffizielle Regel verletzt, die besagt, dass man am Ende des Spiels keinen Schlagschuss in ein leeres Tor schießen darf. Doch diese Regel ist nicht relevant in der Welt des Sports. Im Gegenteil, spektakuläre Spielzüge werden gefeiert. Für die Toronto Maple Leafs und Rielly führte diese Regelübertretung zu Kontroversen und Kritik. Doch dies lenkt den Fokus von wichtigeren Problemen ab, wie z.B. die sportliche Leistung des Teams im Vergleich zu der Wettbewerbern.

Der Trainer Sheldon Keefe unterstützt diese Ablenkung nicht durch sein Verhalten und Kommentare nach dem Spiel. Stattdessen sollte er sich auf die tatsächlichen Schwächen des Teams konzentrieren, insbesondere in Bezug auf die Strategie und die Leistung auf dem Eis. Die Leafs müssen sich auf die Prioritäten und die Teamleistung konzentrieren, anstatt sich über Einzelereignisse aufzuregen.

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