Home Ernährung Verlängert sich unsere Lebenserwartung durch intermittierendes Fasten?

Verlängert sich unsere Lebenserwartung durch intermittierendes Fasten?

von NFI Redaktion

Es wird angenommen, dass das modifizierte Fasten am zweiten Tag die Lebensspanne erhöhen kann. Ärzte haben Verbesserungen in verschiedenen Krankheitszuständen beobachtet, die mit dem Fasten am zweiten Tag in Verbindung stehen, darunter Asthma, saisonale Allergien, Autoimmunerkrankungen, Infektionskrankheiten, neurologische Erkrankungen, Vorhofflimmern und Hitzewallungen in den Wechseljahren. Dennoch sind die genauen Auswirkungen auf chronische Erkrankungen immer noch unklar.

Untersuchungen haben gezeigt, dass beim Fasten am zweiten Tag bei Asthmatikern mit Übergewicht eine signifikante Verbesserung der Symptome, Lungenfunktion und der Lebensqualität auftrat. Darüber hinaus schienen sich die Teilnehmer insgesamt besser zu fühlen und zeigten auch eine Gewichtsabnahme.

Eine wichtige Studie zur Untersuchung des Fastens am zweiten Tag stammt aus dem Jahr 1956 und wurde in Spanien veröffentlicht. Die Studie teilte 120 Bewohner eines Pflegeheims in zwei Gruppen auf, von denen die eine eine normale Ernährung beibehielt und die andere an alternativen Tagen fastete. Über einen Zeitraum von drei Jahren zeigte sich, dass diejenigen, die an zwei Tagen fasteten, weniger Zeit im Krankenhaus verbrachten im Vergleich zur Kontrollgruppe.

Diese Studie könnte als stichhaltiger Beweis dafür dienen, dass zweitägiges Fasten die Gesundheit und möglicherweise die Lebensspanne beeinflussen kann. Es müssen jedoch einige Einschränkungen und Vorbehalte berücksichtigt werden, da die Studie aus heutiger Perspektive einige methodische Schwächen aufweist.

Weitere Informationen und Videos zu diesem Thema finden Sie hier. Mehr über Langlebigkeit erfahren Sie in den unten aufgeführten Videos.

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