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Spirituelle Intimität | Jim Daly

von NFI Redaktion

Gute Ehen basieren auf verschiedenen Verbindungspunkten: Geld, Sex, Kommunikation und oft übersehene spirituelle Intimität.

Spirituelle Intimität entsteht, wenn ein Paar in seinem Glauben an Gott und Spiritualität vereint ist. Paare, die keine Einigkeit in diesem Bereich haben, geraten oft in Schwierigkeiten. So erging es auch Maria und John. Sie sprachen vor ihrer Heirat nicht viel über ihren spirituellen Glauben und wurden überrascht, als die Herausforderungen des Lebens ihre tiefsten Werte auf die Probe stellten.

Spirituelle Intimität prägt das Herz und die Seele einer Beziehung. Einigkeit in diesem Bereich ermöglicht Vertrauen und ein tieferes Wachstum der Verbundenheit.

An manchen Tagen, wenn das Leben schnelllebig ist und man mit Kindern, Arbeit und anderen Verpflichtungen beschäftigt ist, mag spirituelle Intimität ein hohes Ziel sein. Dennoch können einige Vorschläge dabei helfen:

Erstens: Nutzen Sie Technologie, um auch unterwegs miteinander in Kontakt zu bleiben.

Zweitens: Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sinnvolle Gespräche, auch wenn es spät am Abend ist. Schauen Sie sich dabei in die Augen und verbinden Sie sich miteinander.

Vor allem gilt: Bei spiritueller Intimität kommt es nicht darauf an, was Sie zusammen tun, sondern wer Sie zusammen sind.

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