Home Medizin PCPs sind zunehmend an EHRs gekettet

PCPs sind zunehmend an EHRs gekettet

von NFI Redaktion

Die steigende Belastung der elektronischen Gesundheitsakten (EHRs) führt dazu, dass Hausärzte heute 27 Stunden am Tag benötigen, um ihre klinischen und nichtklinischen Aufgaben zu bewältigen, so eine neue Studie. Die Analyse verfolgte 141 akademische Hausärzte zwischen Mai 2019 und März 2023 und ergab, dass die Zeit, die sie mit EHR-Aufgaben verbringen, in diesem Zeitraum deutlich zugenommen hat. Diese Belastung stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Arbeitskräfte der Hausärzte dar.

Christine Sinsky, MD, Vice President for Professional Satisfaction bei der American Medical Association (AMA), erklärte: „Ärzte verbringen unhaltbar viel Zeit mit EHR-basierter Arbeit, und dieser Betrag ist von 2019 bis 2023 stetig gestiegen.“ Es sei unerlässlich, Strategien zu entwickeln, um diese Arbeitsbelastung zu reduzieren und den Stress für Hausärzte zu minimieren.

Um die Arbeitsbelastung im Zusammenhang mit EHR zu reduzieren, bieten die AMA und andere Organisationen Checklisten und Toolkits an, die Ärzten und Betriebsleitern helfen, die Menge unnötiger Posteingangsnachrichten zu reduzieren. Darüber hinaus kann die Arbeitsteilung im Team den Zeitaufwand der Ärzte für die Auftragserfassung verringern. Dies kann Ärzten helfen, mehr Zeit für die persönliche Pflege ihrer Patienten zu haben und den Zugang zur Grundversorgung zu verbessern.

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