Home Sport Patrick Mahomes hat Kansas City zum Zentrum der Popkultur der NFL gemacht

Patrick Mahomes hat Kansas City zum Zentrum der Popkultur der NFL gemacht

von NFI Redaktion

In den letzten 60 Jahren waren die herausragenden Dynastien der Liga typischerweise in großen Ballungsräumen wie Dallas, San Francisco, Washington, Miami und Boston, sowie den sechs Bundesstaaten Neuenglands stationiert. Pittsburghs Erfolg in den 1970er Jahren war eine seltene Ausnahme.

Terry Bradshaw war kein Signalgeber wie Patrick Mahomes und hätte in diesem modernen Medienumfeld nicht seine besten Leistungen gezeigt. Es ist unwahrscheinlich, dass die NFL Kansas City als Mittelpunkt ihrer Aktivitäten vorgesehen hat. Kansas City ist einer der kleinsten Medienmärkte der NFL.

Patrick Mahomes wird oft als der einzige Athlet angesehen, der den heiligen Status des kürzlich pensionierten Tom Brady erreichen kann. Sein Streben nach Brady wird den NFL-Diskurs für das nächste Jahrzehnt weitgehend bestimmen.

Der dritte Super Bowl-Sieg von Mahomes und Travis Kelce in Kansas City wird als äquivalent angesehen, als hätte LeBron James drei Titel in Cleveland gewonnen, anstatt seine Talente nach Miami zu bringen. Kansas City wird immer stärker ins Rampenlicht gerückt.

Der nachgelagerte Effekt all dieser Aufmerksamkeit birgt die Möglichkeit eines überhöhten Egos und einer wandernden Konzentration. Es bleibt abzuwarten, wie Kansas City mit dieser Aufmerksamkeit umgehen wird.

Die Chiefs haben sich in diesem Jahrzehnt zum Top-Franchise der NFL entwickelt und nehmen Missouri im Guten wie im Schlechten mit auf die Reise.

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