Home Sport Pat McAfee bezeichnete Stephen A. während des Streits als „Mutterkerl“.

Pat McAfee bezeichnete Stephen A. während des Streits als „Mutterkerl“.

von NFI Redaktion

Pat McAfee (l.) und Stephen A. Smith

Pat McAfee (l.) und Stephen A. Smith
Bildschirmfoto: ESPN


ESPN-Talking-Heads Pat McAfee Und Stephen A. Smith Kürzlich führte er ein brisantes Telefonat über kreative Differenzen, das so weit eskalierte, dass der frühere Spieler der Indianapolis Colts diesen als „Motherfucker“ bezeichnete, so a New York Post exklusiv.

Der Streit ging auf ein Projekt zurück, das Smith in Zukunft auf ESPN durchführen wird und bei dem er über seine eigene Produktionsfirma als ausführender Produzent des Segments fungiert, berichtete die Post. Nach dem Streit verbot Smith McAfee, in seiner Show aufzutreten. Erste Klappe in Zukunft, heißt es in dem Bericht.

Zuvor erschien McAfee während der Fußballsaison jeden Dienstag, um einen Kommentar abzugeben, sagte jedoch, er wisse nichts von einem Verbot, so die Post. Smith gab an, dass es der Geschichte zufolge überhaupt nie einen gegeben habe.

Beide Seiten gaben an, dass ihr Konflikt geklärt sei, berichtete die Post.

Sowohl McAfee als auch Smith waren in ihren jeweiligen Shows für ESPN erfolgreich und erzielten ein Rekordhoch 496.000 Zuschauer für Erste Klappe letztes Jahr und 298 Millionen Aufrufe auf allen Plattformen für Die Pat McAfee Show seitdem über ESPN produziert.

„Wir sind die Nummer 1 und er hat absolut dazu beigetragen, dass wir die Nummer 1 bleiben. „McAfee wurde gebeten, jeden Dienstag während des Super Bowls zu kommen, und er tat genau das und trat jedes Mal, wenn er auf Sendung ging, in den Arsch“, sagte Smith in einer E-Mail an die Post. „Wenn McAfee dabei sein will Erste Klappe Nächste Saison wird er dabei sein Erste Klappe. Ich liebe Gewinner und McAfee hat bewiesen, dass er gewinnt – was MIR hilft, zu gewinnen. Ich weiß nicht, wie oft ich den Leuten sagen muss, dass er für so viele von uns den Weg in eine neue Ära geebnet hat. Ich bin dankbar, ihn als Teil meines Teams und der ESPN-Familie zu haben. Und ich freue mich darauf, ihn noch viele Jahre dabei zu haben. Ich hoffe aufrichtig, dass ich mich bei diesem Unsinn nicht noch einmal wiederholen muss!“

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