Home Gesundheit Pandemie- und Kosteneinschränkung bei der Verwendung von Gürtelrose-Impfstoffen

Pandemie- und Kosteneinschränkung bei der Verwendung von Gürtelrose-Impfstoffen

von NFI Redaktion

Der Shingrix-Impfstoff wurde bei seiner Einführung im März 2024 als bahnbrechend in der Vorbeugung gegen Gürtelrose gefeiert. Obwohl Gesundheitsexperten seine Wirksamkeit betonen, haben nur etwa 30 % der anspruchsberechtigten Erwachsenen den Impfstoff erhalten.

Shingrix, ein Zwei-Dosen-Impfstoff gegen Gürtelrose, wurde als effektivere Alternative zu Zostavax angesehen. Die CDC schätzt, dass etwa jeder dritte Mensch in den Vereinigten Staaten an Gürtelrose erkrankt, wobei mögliche Komplikationen wie postzosterische Neuralgie und kardiovaskuläre Ereignisse auftreten können.

Im Jahr 2017 war die Idee einer zweiten Impfdosis für viele abschreckend, insbesondere aufgrund der Kosten. Die Kostenbeteiligung für den Impfstoff wurde jedoch 2023 abgeschafft, was zu einer höheren Akzeptanz führte. Nebenwirkungen wie Armschmerzen oder Müdigkeit können auftreten, aber der Impfstoff gilt als überaus wirksam.

Die COVID-19-Pandemie hat die Impfraten insgesamt gesenkt und Bedenken hinsichtlich möglicher Risiken verstärkt. Trotzdem betonen Experten wie Dr. Timothy Brewer die Wirksamkeit des Impfstoffs und hoffen auf eine verbesserte Akzeptanz in der Bevölkerung.

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