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Marihuana und Schizophrenie?

von NFI Redaktion

Die Beweise für die Verbindung zwischen Cannabiskonsum und psychotischen Störungen sind robust genug, um eine Warnung für die öffentliche Gesundheit zu rechtfertigen.

Als Befürworter von Cannabislegalisierung behaupten, dass gerauchtes Marihuana eine harmlose natürliche Substanz ist, die die Lebensqualität verbessert. Allerdings gibt es zunehmend Beweise dafür, dass Marihuana bei einer kleinen, aber signifikanten Anzahl von Konsumenten eine Psychose auslösen oder verschlimmern kann. Psychotische Störungen, insbesondere Schizophrenie, gehören zu den schwerwiegendsten psychischen Erkrankungen und beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich. Etwa 1 % der Gesamtbevölkerung ist davon betroffen. Aber kann Cannabis tatsächlich Schizophrenie verursachen?

In meinem Video „Verursacht Marihuana Schizophrenie?“ diskutiere ich, dass fast 2.000 Studien in den letzten 50 Jahren veröffentlicht wurden, von denen die propsychotischen Wirkungen von Cannabis dominiert wurden. Bevölkerungsstudien haben einen starken, positiven und dosisabhängigen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und dem Risiko psychotischer Störungen gezeigt. Tatsächlich haben Untersuchungen gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, psychotisch zu werden, mit dem Cannabiskonsum ansteigt. Weitere Details dazu finden Sie in meinem Video.

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