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Gottes erstaunliche Gnade im Leben einer Transgender-Person

von NFI Redaktion

Die Prävalenz von Geschlechterverwirrung bei jungen Menschen, insbesondere Mädchen, nimmt zu. Vor einem Jahrzehnt lag die Rate von transgender Kindern in den USA bei 0,1 %, während sie jetzt bei 2-3 % liegt – ein Anstieg um 4000 %. Dies wirft die Frage auf, warum es zu diesem drastischen Anstieg gekommen ist.

Eine weitere wichtige Frage, die beantwortet werden muss, ist, ob eine medizinische Geschlechtsumwandlung notwendig ist, um Selbstmorde bei Jugendlichen zu verhindern.

Um diese Fragen zu diskutieren, habe ich mit Dr. Meg Meeker und Laura Perry Smalts gesprochen. Unser Fokus lag auf „Gottes erstaunlicher Gnade im Leben einer Transgender-Person“.

Dr. Meeker ist klinischer Assistenzprofessorin in der Abteilung für Pädiatrie und menschliche Entwicklung am College of Human Medicine der Michigan State University. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Kinder- und Jugendmedizin ist sie eine führende Autorität in Fragen von Elternschaft, Teenager und Kindergesundheit.

Laura ist Mitarbeiterin bei First Stone Ministries in Oklahoma City. Nachdem sie fast ein Jahrzehnt als Transgender-Mann namens „Jake“ gelebt hatte, erkannte sie die Täuschung des Transgender-Lebensstils und kehrte zurück zu ihrer wahren Identität als Frau. Sie teilt ihre persönliche Geschichte, um anderen zu helfen, die gleiche Freiheit zu finden, die sie erlebt hat.

Dr. Meeker betont, dass Forschungsergebnisse zeigen, dass medizinische Geschlechtsumwandlungen das Suizidrisiko bei verwirrten Teenagern erhöhen können. Nach einer 30-jährigen Studie in Schweden hatten Transgender-Patienten, die sich einer Umwandlung unterzogen hatten, ein 19-mal höheres Risiko für Selbstmord. Besonders Männer, die zu Frauen wechseln, sind einem noch höheren Risiko ausgesetzt.

Es ist wichtig zu beachten, dass einige Menschen sich nach einer medizinischen Geschlechtsumwandlung noch unglücklicher und unwohler mit ihrem Körper fühlen, ähnlich wie Laura.

Laura entschied sich in ihren Zwanzigern für einen Geschlechtswechsel, fühlte sich danach jedoch noch hoffnungsloser und deprimierter. Letztendlich erkannte sie, dass weder sie noch ihr Partner wirklich zufrieden sein konnten, indem sie versuchten, das andere Geschlecht anzunehmen.

Um Lauras inspirierende Geschichte zu hören, besuchen Sie Ihren lokalen Radiosender, hören Sie online auf Plattformen wie Spotify und Apple Podcasts, oder nutzen Sie unsere kostenlose Telefon-App.

Wenn Sie durch dieses Thema berührt wurden, bieten wir einfühlsame christliche Berater an, die Ihnen eine kostenlose Beratung anbieten. Rufen Sie uns unter der Nummer 1-800-A-FAMILY (232-6459) an.

Abschließend möchte ich Sie einladen, ein besonderer Partner bei unserem monatlichen „Friends of Focus on the Family“-Programm zu werden. Als Dankeschön erhalten Sie ein Exemplar von Lauras Buch „Vom Transgender zum Transformierten: Eine Geschichte des Übergangs, die Sie wirklich befreien wird“. Weitere Informationen finden Sie hier oder rufen Sie unter 1-800-A-FAMILY (232-6459) an.

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