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Essen zur Schlaganfallprävention

von NFI Redaktion

Schlaganfälle sind weltweit eine der führenden Ursachen für Tod und Behinderung. Sie betreffen hauptsächlich ältere Menschen und können zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen wie Demenz und schweren Depressionen führen. Ein Schlaganfall kann als „Hirninfarkt“ betrachtet werden, bei dem der Blutfluss zu Teilen des Gehirns unterbrochen wird, was zu Sauerstoffmangel und Zelltod führt.

Die meisten Schlaganfälle (ca. 90%) sind ischämisch und werden durch einen blockierten Blutfluss verursacht, während der Rest hämorrhagisch ist und durch eine Blutung im Gehirn entsteht. Die Auswirkungen eines Schlaganfalls variieren je nach Schweregrad und können von Arm- oder Beinschwäche bis hin zu Lähmungen und Sprachverlust reichen.

Laut der Global Burden of Disease Study sind über 90% der Schlaganfälle auf vermeidbare Risikofaktoren zurückzuführen. Dazu gehören Luftverschmutzung, Rauchen, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel. Eine pflanzliche Ernährung, reich an Obst, Gemüse und Vollkornprodukten, kann das Risiko für Schlaganfälle senken und die allgemeine Gesundheit fördern.

Im Gegensatz dazu können der Verzehr von Fleisch- und Milchprodukten und der Konsum von Limonaden das Schlaganfallrisiko erhöhen. Nüsse, Obst, Gemüse, grüner Tee und Knoblauch wurden hingegen mit einer Verringerung des Schlaganfallrisikos in Verbindung gebracht.

Es ist wichtig zu verstehen, dass ein Schlaganfall durch eine Kombination von Risikofaktoren verursacht wird und daher durch eine ganzheitliche Änderung des Lebensstils und der Ernährung verhindert werden kann. Indem wir uns auf eine gesunde Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität konzentrieren, können wir unser Risiko für Schlaganfälle signifikant reduzieren.

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