Home Medizin Die entscheidende Rolle der Ernährung beim Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit wurde aufgezeigt

Die entscheidende Rolle der Ernährung beim Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit wurde aufgezeigt

von NFI Redaktion

In einer kürzlich veröffentlichten Querschnittsstudie in der Fachzeitschrift untersuchten Forscher den Zusammenhang zwischen Ernährung und kognitivem Verfall bei 266 Teilnehmern entlang des Spektrums kognitiver Beeinträchtigungen. Die Studie ergab, dass ernährungsbezogene Variablen wie Körperzusammensetzung und Ernährungsgewohnheiten signifikant mit dem Ausbruch und der Progression von Alzheimer-Krankheit (AD) zusammenhängen, wobei Unterernährung das Risiko für AD deutlich erhöht.

Da Unterernährung ein leicht regulierbares, sicheres und nicht-invasives Gesundheitsverhalten ist, könnte die frühzeitige Identifizierung gefährdeter Bevölkerungsgruppen und entsprechende Ernährungsinterventionen die zukünftige weltweite Belastung durch AD und ähnliche kognitive Beeinträchtigungen erheblich reduzieren. Diese Erkenntnisse werden in einer Studie diskutiert, die den Zusammenhang zwischen Ernährung und AD untersucht.

Die Studie legt nahe, dass eine Unterernährung das Risiko für AD erhöht. Die Identifizierung von Personen mit Ernährungsrisiken oder Unterernährung könnte dazu beitragen, das Risiko, die Entwicklung und das Fortschreiten von AD zu verringern. Die Studie weist darauf hin, dass die ganzheitliche Beziehung zwischen verschiedenen Ernährungsindizes und ihren Auswirkungen auf die verschiedenen Stadien der Alzheimer-Krankheit weiter erforscht werden sollte. Dies würde Klinikern und Ernährungsberatern helfen, die Prävalenz dieser kognitiven Störungen besser zu verstehen und einzudämmen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Körperzusammensetzung, Ernährungsgewohnheiten und blutbasierte Ernährungslaborvariablen signifikant mit dem Auftreten und Fortschreiten von AD verbunden sind. Dies unterstreicht die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung für die kognitive Gesundheit und die Prävention von altersbedingten Erkrankungen wie AD.

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