Hanföl

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Überblick:

Schon vor mehr als 4.000 Jahren war die Hanfpflanze für ihre heilsame Wirkung bekannt und kam in den unterschiedlichsten gesundheitlichen Bereichen zur Anwendung. Seit jeher wird das Hanföl aus den Samen der Cannabis sativa gewonnen. Über viele Jahre hinweg verschwand das Naturprodukt jedoch buchstäblich „in der Versenkung“, weil die Hanfpflanze aufgrund ihrer berauschenden Wirkung gerade auch in der heutigen Zeit oft missbräuchlich verwendet wurde. Fakt aber ist, dass das Hanfsamenöl keinerlei berauschende Substanzen beinhaltet. Vielmehr sind wertvolle ungesättigte Fettsäuren und weitere lebenswichtige Essenzen enthalten. Das und vieles mehr zeichnet das Naturerzeugnis aus.

Was ist Hanföl

1. Was ist Hanföl?

Oft wird Hanföl bzw. Hanfsamenöl mit dem ätherischen Hanf- oder Haschisch-Öl verwechselt, das ein stark THC-haltiges Harz enthält. Die gesundheitsfördernden Hanfsamen hingegen enthalten im Gegensatz zum Harz der Pflanze lediglich einen äußerst geringen Anteil an Tetrahydrocannabinol (THC). Eine psychoaktive bzw. berauschende Wirkung kann daher beim Hanföl vollumfänglich ausgeschlossen werden. Vielmehr ist es reich an für den Menschen essenziellen ungesättigten Fettsäuren. Es enthält nahezu 80 Prozent davon. Ebenso bedeutsam ist der hohe Anteil an lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Darüber hinaus kommt Gamma-Linolen-Säure bzw. Linolsäure in dem kostbaren Öl vor. Magnesium, Kalium, Eisen, Calcium, Zink, Mangan, Phosphor, Kupfer und Natrium sind weitere nennenswerte Bestandteile. Die sekundären Pflanzenstoffe und auch der hohe Anteil an den Vitaminen B1, B2, E sowie Beta-Carotin als Vorstufe des Vitamins A heben die Wertigkeit des Öls an. Vitamin A fördert das Sehvermögen und erhält die Funktionalität der Augen. Vitamin E wiederum wirkt antioxidativ und hilft somit, freie Radikale zu eliminieren und im Zuge dessen die frühzeitige Alterung der Zellen zu verhindern.

Für die Gewinnung des Öls werden die Samen des Gewächses unter hohem Druck gepresst. Grundsätzlich ist Hanföl ein Nebenprodukt, welches bei der Gewinnung von Faserhanf entsteht. Aus rund 10 Kilogramm Hanfsamen erhält man im Durchschnitt etwa drei Liter Bio Hanföl. Charakteristisch ist der nussige Geschmack. Sobald sich eine bittere Note abzeichnet, ist das Öl verdorben und sollte entsorgt werden. Nach dem Öffnen bzw. nach dem ersten Gebrauch ist das Produkt bis zu acht Monate lang haltbar. Je nach Art der Lagerung kann dieser Zeitraum unter- oder überschritten werden. Es wird generell nicht empfohlen, eine größere Menge Hanföl zu kaufen, um einem Qualitätsverlust vorzubeugen. Beim Hanföl kaufen ist darauf zu achten, dass es sich um kaltgepresstes Öl handelt. Dieses ist gelblich-grün in seiner Farbgebung. [1]

Je wärmer es im Rahmen der Herstellung gepresst wird, desto dunkler die grüne Farbe. Mit steigender Herstellungstemperatur reduziert sich der Anteil der enthaltenen kostbaren Inhaltsstoffe, da diese nicht hitzebeständig sind. Um eine optimale Haltbarkeit des kaltgepressten Öls zu gewährleisten, sollt es in einer dunklen Flasche abgefüllt sein, damit es vor Lichteinwirkung geschützt ist. Der Einfluss von Licht bzw. Sonne und Sauerstoff zerstört die im Öl enthaltenen Fettsäuren.

Der Unterschied zwischen Hanf- und CBD Öl

Cannabisöl:

Hanföl und CBD Öl werden häufig auf eine Stufe gestellt. Es handelt sich dabei jedoch um zwei verschiedene Erzeugnisse. Die Herstellung des Cannabisöls erfolgt aus den grünen Bestandteilen der Hanfpflanze, während Bio Hanföl aus den Samen gewonnen wird. Cannabisöl beinhaltet das Cannabinoid Cannabidiol, welches im Übrigen keine berauschende Wirkung aufweist. CBD wird mit Hilfe hochkomplexer Verfahren aus der Pflanze herausgelöst. Auch Substanzen wie Terpene und Flavonoide nehmen in dem Zusammenhang einen wesentlichen Stellenwert ein, wenn es um die Verbesserung des Wohlbefindens geht. Dazu gleich mehr.

Hanföl und CBD

Hanfsamenöl ist ein bewährtes, hochwertiges Naturprodukt, welches ein bemerkenswertes Spektrum an kostbaren Inhaltsstoffen enthält. Wenngleich es keine medizinischen Eigenschaften besitzt und zum größten Teil als Speiseöl oder Nahrungsergänzungsmittel Verwendung findet, wird es häufig dem CBD Öl beigemengt. Letzteres dient in erster Linie der Linderung von Schmerzen, es entspannt und wirkt beruhigend. Die positiven Hanföl Erfahrungen sprechen diesbezüglich eine sehr deutliche Sprache. Hanföl Nebenwirkungen hingegen gibt es nicht.

Hanföl Leitfaden nfi
Wie wirkt Hanföl

2. Wie wirkt Hanföl?

Mit Blick auf die im Laufe vieler Jahrtausende gewonnenen Hanföl Erfahrungen kann Bio Hanföl sowohl innerlich, als auch äußerlich angewendet werden. Es kommt als Speiseöl in der guten Küche zum Einsatz und findet überdies Verwendung als Kosmetikum bzw. als Hautpflegepräparat. Wer unter Entzündungen leidet, kann ebenfalls von der Wirkung des Öls profitieren. Wenngleich keine Wirkversprechen getätigt werden dürfen, wenn es um das Hanfsamenöl geht, so sind dennoch die positiven Hanföl Erfahrungen erwähnenswert, die belegen, wie wichtig die Verwendung des Öls in vielerlei Hinsicht ist.

Obwohl das Öl aus Bestandteilen der Hanfpflanze extrahiert wird, ergibt sich keine psychoaktive Wirkung. So groß die Menge des Öles diesbezüglich auch sein mag – berauschend ist es in keiner Weise. Der Grund dafür ist, dass das THC als berauschende Substanz lediglich in Kleinstmengen enthalten ist. Daher ist es ohne Weiteres möglich, dass auch Kinder und Jugendliche Hanföl kaufen bzw. benutzen. Jeder, der auf eine gesunde Ernährung achten oder aus Überzeugung auf den Genuss von Fleisch verzichten will, für den ist Hanföl gesund und empfehlenswert. Essenzielle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren beispielsweise sind unter anderem in Lachsöl bzw. in fettem Seefisch enthalten. Insofern stellt Hanföl CBD diesbezüglich eine gesunde und leckere Alternative zu den tierischen Erzeugnissen dar. Denn mit diesem Pflanzenöl kann der tägliche Bedarf adäquat gedeckt werden, weil die wichtigen Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis in dem Öl vorhanden sind.

Zusammenfassend kann man festhalten, dass Hanföl folgende positive Auswirkungen haben kann:

  • kann freie Radikale fangen
  • kann nervenschützend wirken
  • kann Nervenverletzungen heilen
  • kann antiepileptisch wirken
  • kann Übelkeit hemmen
  • kann bei Krebs helfen
  • kann BSE vorbeugen
  • kann antibakteriell wirken
  • kann Diabetes hemmen
  • kann bei ADHS helfen
Beste Hanföl

3. Welches Hanföl ist das Beste?

Wie sich gezeigt hat, ist das bio-zertifizierte „10% C’B’D Naturextrakt Bio PREMIUM Öl“ das Beste am Markt erhältliche Produkt. Der Terpen-Entourage Effekt macht dieses Naturprodukt zu etwas ganz Besonderem. Es ist ein Öl höchster Qualitätsstufe, und es brilliert durch seinen milden Nussgeschmack. Qualitätsbewusste Anwender wissen ebenfalls zu schätzen, dass es ein Öl mit höherem aktiviertem CBD-Anteil ist und zu 100 Prozent schonend decarboxyliert wurde. [2] Das Öl wird aus hochwertigen Cannabis-Sorten gewonnen, die besonders reich an Cannabidiol sind.

Mit dem so genannten Entourage-Effekt ist das synergistische Zusammenspiel der Phytocannabinoide mit Terpenen gemeint. In der Konsequenz ergibt sich ein ungleich höherer Nutzen als Monopräparat.

CBD Öl Tropfen kaufen
Hilft Hanföl

4. Gegen welche Beschwerden hilft Hanföl?

4.1 bei entzündlichen Erkrankungen

Dank seiner teils entzündungshemmenden Inhaltsstoffe ist die Hanföl Wirkung unter anderem auch von Relevanz, wenn es um die innerliche und äußerliche Behandlung von Entzündungen geht. Die im Öl enthaltene Stearinsäure wird durch die Stoffwechselaktivität in die entzündungshemmende Fettsäure EPA umgewandelt.

Auch bei Neurodermitis, Schuppenflechte und anderen entzündlichen Hauterkrankungen empfiehlt es sich, Hanföl zu kaufen. [3] Juckreiz kann gelindert, Hautirritationen, Ekzeme und Ausschläge können gemildert werden. Für einen optimalen Effekt ist die innerliche und die äußerliche Anwendung des Öls ratsam. Dank der spezifischen Zusammensetzung der Inhaltsstoffe wird der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen.

Auch die antibakterielle Wirkung sowie der durchblutungsfördernde Effekt spielt im Zusammenhang mit der Verbesserung von Hauterkrankungen eine zentrale Rolle. Rötungen, Reizungen, Entzündungen etc. werden abgeschwächt und können teils sogar vollständig geheilt werden. Haut- bzw. Feuchtigkeitscremes, die Hanfsamenöl enthalten, regen die Haut zu einer vermehrten Feuchtigkeitsaufnahme an, sodass sie praller und jugendlich-frisch erscheint. Gerötete, gereizte oder gar entzündete Hautpartien erhalten durch das Öl ein Gefühl der Entspannung, Juckreiz und Spannungsgefühle werden nachhaltig reduziert.

Die enthaltene Linolsäure sowie die Omega-3-Fettsäuren wirken Entzündungen entgegen, sodass das Öl nicht nur bei akuten Beschwerden, sondern sogar für die präventive Anwendung empfehlenswert ist.

4.2 gegen Stress

Stress wird in bestimmten Situationen als positiv und motivierend wahrgenommen. Zu viel belastender Stress, beispielsweise im Job oder bedingt durch negative Einflüsse im Privatleben, kann jedoch krank machen. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei den Stresssymptomen, die der Mensch empfindet, nicht um ein eigenständiges Krankheitsbild. Zu den gravierenden Auswirkungen von Stress gehören jedoch Erschöpfungszustände, Burnout und sogar Depressionen.

Cannabisöl zeichnet sich bei Angststörungen, Depressionen, Burnout und Co. durch seine beruhigende und besänftigende Wirkung aus. Es reguliert die Ausschüttung von Adrenalin und es verschiebt in der Konsequenz die Toleranzgrenze des einzelnen gegen Stress nach oben. Regelmäßig zur Beruhigung angewendet ist das Hanföl gesund und sehr wirksam zur Vorbeugung von stressbedingten Herzerkrankungen und Kreislaufproblemen. Weil chronischer Stress das menschliche Immunsystem nachhaltig schwächen und Krankheiten auslösen kann, ist CBD Öl zur Linderung der Symptome ideal.

Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen, aber auch Stoffwechselprobleme und Bauchschmerzen bzw. Verdauungsstörungen aufgrund einer dauerhaften Anspannung werden durch die regelmäßige Einnahme von Hanfsamenöl deutlich gemildert. Das so genannte Endocannabinoid-System (ECS) im menschlichen Gehirn reguliert den Schlaf, den Appetit, die Schmerzwahrnehmung etc.

Die Serotoninproduktion hingegen wirkt sich deutlich auf das Empfinden von Glück, Frust, Angst oder Leere aus. Immunprozesse werden ebenfalls durch das ECS-System gesteuert. Stress kann sich nachteilig auf all diese Empfindungen auswirken. [4]

CBD arbeitet mit dem ESC-System buchstäblich zusammen. Es unterstützt die Aufrechterhaltung der „inneren Balance“ und schützt daher vor den Folgen einer Dauerüberlastung durch chronischen Stress.

4.3 bei innerer Unruhe, Ängsten & Depressionen

Das 10% C’B’D Naturextrakt Bio PREMIUM Öl kann sehr gut gegen innere Unruhe, bei Angststörungen oder bei leichten Depressionen angewendet werden. Nach einer mehrwöchigen „Vorlaufzeit“ profitieren Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen von der beruhigenden und entspannenden Wirkung. Stresssymptome, die beispielsweise in der Schule, an der Uni oder im beruflichen Alltag auftreten und auf lange Sicht sogar krank machen könnten, werden deutlich gemildert. [5]

Ein- und Durchschlafschwierigkeiten können durch die regelmäßige Anwendung des Öls ebenfalls kompensiert werden. Wer gut schläft, wird am nächsten Morgen frisch und erholt aufwachen und ist dementsprechend resistenter gegen Stress.

4.4 bei Schmerzen

Das 10% C’B’D Naturextrakt Bio PREMIUM Öl erweist sich auch zur Linderung von Schmerzen als ideal. Durch die entkrampfende und entspannende Wirkung können Bauchschmerzen, Magenkrämpfe und Verdauungsprobleme deutlich minimiert werden. Auch bei Migräne und Spannungskopfschmerzen bietet es sich an, auf dieses Öl zurückzugreifen.

Dosierung und Einnahme Hanföl

5. Wie wird Hanföl eingenommen bzw. wie dosiert man es?

Hanfsamenöl kann sowohl innerlich, als auch äußerlich angewendet werden. Weil jeder Mensch anders empfindet, macht es Sinn, mit Blick auf die innerliche Anwendung zunächst mit kleinen Mengen zu beginnen. Bei einem Wirkstoffgehalt von 10 Prozent können anfangs zunächst zwei bis fünf Tropfen verabreicht werden. Ab der dritten Anwendung dürfen ohne Weiteres 10 bis 15 Tropfen eingenommen werden. Um eine möglichst schnelle Wirkung zu erzielen, ist es ratsam, die gewünschte Anzahl der Tropfen auf die Mundschleimhaut zu geben.

Der Bereich unmittelbar hinter der unteren Zahnreihe unterhalb der Zungenspitze ist besonders engmaschig mit Blutbahnen durchzogen. Daher können die Wirkstoffe ausgesprochen rasch in die Blutbahn gelangen und dort ihre Wirkung entfalten. Nicht immer wird der leicht bittere, nussige Geschmack als angenehm empfunden. Wer mag, kann das Öl auf ein Stück Würfelzucker geben, sodass die Süße den mitunter unangenehmen Geschmack des Öls mildert.

Anwendungsbereich Morgens Abends
Prävention der Körperfunktionen 3 Tropfen (5 % CBD) 3 Tropfen (5 % CBD)
Beschwerden Magen, Darm, leichte Schmerzen 3 Tropfen (5 % CBD) 3 Tropfen (5 % CBD)
Stress, Anspannungen 3 Tropfen (5 % CBD) 3 Tropfen (5 % CBD)
Leichte Probleme bei der Krebs Therapie Erste Woche 3 Tropfen (10 % CBD)

Anschließend 5 Tropfen (10 % CBD) *

Erste Woche 3 Tropfen (10 % CBD)

Anschließend 5 Tropfen (10 % CBD) *

Größere Probleme bei der Krebs Therapie Erste Woche 3 Tropfen (10 % CBD)

Anschließend 5 Tropfen (10 % CBD)*

Erste Woche 3 Tropfen (10 % CBD)

Anschließend 5 Tropfen (10 % CBD) *

Schwerwiegende Probleme bei der Krebs Therapie, Chemotherapie, chronische Erkrankungen Erste Woche 4 Tropfen (20 % CBD)

Anschließend 5 Tropfen (20 % CBD)

Erste Woche 4 Tropfen (20 % CBD)

Anschließend 5 Tropfen (20 % CBD)

* Nach weiteren 14 Tagen kann die Dosierung eventuell mit dem 20% CBD erhöht werden.

Hanföl Nebenwirkungen und Wirkungsweisen

Hanfsamenöl kann ohne Weiteres bedenkenlos eingenommen werden. Sogar einer langfristigen Einnahme steht nichts entgegen, da es sich um ein wertvolles Naturprodukt handelt. Hanföl Nebenwirkungen sind folglich nicht zu erwarten. Das Öl ist in der Lage, zahlreiche krankheitsbedingte Symptome zu lindern oder sie zu einem großen Teil – je nach Art und Umfang – vollständig zu beseitigen. Hanföl ist auch gegen Krebs einsetzbar. Sicherlich darf nicht behauptet werden, dass es Krebszellen eliminiert, jedoch wirkt Hanföl gegen Krebs insofern, als es die zum Teil sehr belastenden Konsequenzen einer Chemo-Therapie mildern kann.

Das Verhältnis an Vitaminen, Mineralstoffen und Fettsäuren im Öl ist sogar dermaßen ausbalanciert, dass verschiedene Formen von Mangelerscheinungen kompensiert werden können.

Ideal für die innerliche Anwendung

Menschen, die unter Gelenksproblemen leiden, wie zum Beispiel Rheuma oder Gicht, sind gut beraten, CBD Öl regelmäßig anzuwenden. Auch bei Ohren- und Augenentzündungen sowie bei chronischen Entzündungen ist das Naturprodukt sehr hilfreich. Sofern der Hormonhaushalt – aus welchen Gründen auch immer – mitunter ins Schwanken gerät oder wenn der Blutdruck „ais de, Lot kippt“, erweist sich die innere Anwendung des Öls ebenfalls als ungemein sinnvoll.

Frauen in den Wechseljahren sowie junge Mädchen zu Beginn oder in der Mitte ihrer Pubertät haben häufig mit entsprechenden Beschwerden oder mit hormonellen Schwankungen zu kämpfen. Die stete Einnahme des Bio Hanföls kann die oftmals lästigen und zum Teil gar schmerzhaften Symptome lindern oder ihnen entgegenwirken.

Hinweis

Ganz gleich, ob das Öl innerlich oder äußerlich zur Anwendung kommen soll: Erste Wirkerfolge sind meist erst nach etwa sechs bis 12 Wochen erkennbar. Es handelt sich um ein Naturprodukt und eben nicht um ein medizinisches bzw. chemisches Präparat. Insofern ist es elementar zu berücksichtigen, dass eine gewisse „Vorlaufzeit“ in Kauf genommen werden muss.

So zeigt die Erfahrung, dass es Menschen gibt, die zunächst frustriert oder enttäuscht sind, wenn sich nicht auf Anhieb die gewünschte Wirkung zeigt. Es empfiehlt sich daher, zunächst ein wenig Geduld zu haben, um nach der Vorlaufphase von einem sehr guten, deutlichen und nachhaltigen Wirkeffekt zu profitieren. [6]

Für langfristige Erfolge, insbesondere auch bei chronischen Erkrankungen oder bei schwerwiegenden Hautproblemen ist die dauerhafte Anwendung des Öls zu empfehlen.

Fazit Hanföl

6. Fazit: Warum ist Hanföl so gesund?

Die Hanföl Wirkung ist in vielerlei Hinsicht erkennbar. Ganz gleich, ob Hanföl gegen Krebs, gegen Hauterkrankungen, zur Entspannung bzw. bei Stressempfinden oder zur Linderung von Schmerzen – Hanfsamenöl gehört in jede Hausapotheke und kann nachhaltig zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen.

Quellenverzeichnis:

  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31202200/
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25704610/
  3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27299295/
  4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30796346/
  5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30221908/
  6. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29202510/
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