Kokosöl

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Überblick:

Kokosnussöl gilt als Superfood und als Wunderwaffe. Kokosöl ist gesund, wird zum Abnehmen eingesetzt und sorgt für glänzende Haare sowie eine gesunde Haut. Doch die Verwendung ist nicht unstrittig, was die Notwendigkeit der intensiven Auseinandersetzung mit der Thematik erfordert. Wann sollte ich Kokosnussöl einsetzen und auf welche Punkte muss ich achten? Wer sich länger mit dem Thema beschäftigt, der erkennt, dass Kokosöl gesund ist und dass die Kokosöl Anwendung Vorteile hat. Der Text stellt das Öl in seinen Eigenschaften und seinen Anwendungsmöglichkeiten vor. Er bewertet detailliert, wie das Öl wirkt und wie Konsumenten die richtigen Produkte finden.

Was ist Kokosöl

1. Was ist Kokosöl?

Kokosöl ist ein Pflanzenfett, welches aus dem Nährgewebe der Kokosnuss gewonnen wird, dem Kopra. Es ist auch unter den Namen Kokosnussöl und Kokosfett bekannt. In der Küche findet das Öl Verwendung zum Braten, Frittieren und Backen. Weitere Anwendungsgebiete existieren in der Süßwarenindustrie, der Kosmetikindustrie und der Pharmazie.

Die Farbe des Öl ist weiß bis gelblich. Der Geruch wird als mild, frisch und wachsartig – kombiniert mit einer leichten Kokosnote – beschrieben. Bei Raumtemperatur ist das Öl fest, weswegen es als Kokosfett bezeichnet wird. Im Mund entwickelt das Öl einen überraschenden Kühleffekt. Diese Begebenheit resultiert aus der Schmelzwäre, die das Öl aufnimmt. Um zu Schmelzen nimmt das Öl Wärme auf, der Mensch spürt diesen Wärmentzug als leichte Kühle, die vor allem bei Süßigkeiten als angenehm empfunden wird und ein einzigartiges Geschmackserlebnis bildet. Ein Praxisbeispiel ist Eiskonfekt, hier macht sich die Süßwarenindustrie den Effekt zu Nutze.

Die wesentlichen Bestandteile des Öls sind Triglyceriden, welche gesättigte Fettsäure-Reste beinhalten. Spuren von Mineralstoffen, Vitamin E, Aminosäuren und Lactonen sind ebenfalls vorhanden. Beim Raffinieren des Öls nimmt der Gehalt an Vitamin E ab.

Welche Fettsäuren hat Kokosnussöl?

Fettsäure Gewichtsanteil an Gesamt-Fettsäuren
Capronsäure < 0,7 %
Caprylsäure 4,6 – 10,0 %
Caprinsäure 5,0 – 8,0 %
Laurinsäure 45,1 – 53,2 %
Myristinsäure 16,8 – 21,0 %
Palmitinsäure 7,5 – 10,2 %
Stearinsäure 2,0 – 4,0 %
Ölsäure 5,0 – 10,0 %
Linolsäure 1,0 – 2,5 %
Linolensäure < 0,2 %
Arachinsäure < 0,2 %
Gadoleinsäure < 0,2 %

 

Entscheidende wirtschaftliche Bedeutung erlangte das Öl erst im 19. Jahrhundert, obgleich es bereits vor 3.000 bis 4.000 den Menschen als Nahrungsmittel bekannt war und kultiviert wurde. Heute sind Indonesien, Indien und die Philippinen Hauptanbaugebiete für Kokospalmen. Die weltweite Kokosölproduktion hat sich seit Anfang der 1960er Jahre verdoppelt.

Wie viel Kokosnussöl wird weltweit produziert?

Jahr Produktion Anteil an globaler Pflanzenölproduktion

1961 1.634.150 Tonnen 9,4 %
1971 2.266.299 Tonnen 8,3 %
1981 2.808.955 Tonnen 6,8 %
1991 2.950.192 Tonnen 4,7 %
2001 3.739.380 Tonnen 3,9 %
2011 3.185.873 Tonnen 2,1 %

 

Von 1961 bis 2011 hat sich die weltweite Produktion um den Faktor 2 erhöht. Zugleich hat der Anteil an der gesamten Pflanzenölproduktion reduziert, was auf den gesteigerten Bedarf an Pflanzenfetten zurückzuführen ist.

Wo wird Kokosnussöl verwendet?

In der Küche wird das Öl zum Backen, Braten und Kochen eingesetzt. Es ist hocherhitzbar, was vor allem beim Frittieren einen Vorteil gegenüber anderen Ölen darstellt. Bei Raumtemperatur ist das Öl fest, was den Transport und die Lagerung begünstigt. Der niedrige Schmelzpunkt sorgt dafür, dass das Fett schnell schmilzt. Die Lebensmittelindustrie nutzt das Öl für die Süßwarenherstellung und die Produktion von Margarine. Unverarbeitetes Kokosfett kann direkt als Streichfett verwendet werden. Die Kosmetikindustrie schätzt vor allem den hohen Anteil an Laurinsäure, welcher der Produktion von Rasierseife, Shampoo, After-Sun-Produkten und Massageöl dienlich ist. Die feuchtigkeitsspendende Wirkung und der kühlende Effekt sind in der Kosmetikindustrie von Vorteil.

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Wie wirkt Kokosöl

2. Wie wirkt Kokosöl?

Das Öl ist als Superfood bekannt. Es wird beispielsweise als förderlich beim Abnehmen erachtet. Vielen Menschen ist diese Einordnung als gesundes Öl bekannt. Die New York Times hat im Jahr 2016 eine Umfrage durchgeführt und erfragt, ob die Menschen Kokosnussöl als gesund wahrnehmen oder bereits positive Erfahrungen mit dem Öl gesammelt haben. 72 Prozent der Befragten Konsumenten haben an, Kokosnussöl sei gesund. In der Wissenschaft fehlen noch fundierte Studien, die die Effekte auf den menschlichen Körper ausreichend belegen, dennoch finden sich viele Wissenschaftler, die von den Vorteilen des Öl überzeugt sind.

Die New York Times führte auch unter Wissenschaftlern eine gleichwertige Umfrage durch. 37 der Befragten bezeichneten Kokosnussöl als gesund. Die Kritik bezieht sich jedoch vor allem auf die Eigenschaften der gesättigten Fettsäuren. Im Gegensatz zu Olivenöl oder Sonnenblumenöl ist der Anteil an gesättigten Fettsäuren hoch. Butter weist ebenfalls einen hohen Anteil gesättigter Fettsäuren auf.

Die Menge entscheidet jedoch über die Wirkung. Nimmt der Mensch ausschließlich Kokosnussöl zu sich, dann nimmt er große Mengen gesättigter Fettsäuren auf, die als ungesund gelten. Um positive Effekte durch Kokosnussöl zu erreichen, müssen allerdings keine großen Mengen zu sich genommen werden, es ist vorgesehen, weiterhin auch andere Öle zum Kochen zu verwenden.

Warum ist Kokosnussöl gesund bei einer Diät?

Die Ernährungsmedizinerin Marie-Pierre St-Onge gilt als Pionierin bei der Fürsprache des Kokosnussöls in der Medizin. Der Verzehr mittelkettiger Triglyceride soll Erwachsene bei der Gewichtsreduktion unterstützen. Die Wissenschaftlerin veröffentlichte zwei Arbeiten zu dieser Thematik und preist hierbei Kokosnussöl als gesund bei Diäten an. Für ihre Arbeiten führte Marie-Pierre St-Onge eine Studie mit Probanden durch. Den Studienteilnehmern wurde ein Diät-Plan erstellt, der Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil an mittelkettigen Triglyceriden enthielt. Die Forscher beobachteten, dass sich der Körperfettanteil senkte. Den Abnehmern fiel es leichter, Energie zu verbrennen. In der Studie wurde Kokosfett eingesetzt. Es handelte sich um ein spezielles Öl mit 100-prozent mittelkettigen Fettsäuren.

Erfüllen alle im Handel erhältlichen Kokosnussöle die Anforderungen?

In der Studie von St-Onge wurde ein Öl verwendet, welches den maximalen Anteil an mittelkettigen Triglyceride aufweist. Um einen vergleichbaren Effekt zu erlangen, muss das gekaufte Öl einen ähnlich hohen Anteil aufweisen. Konsumenten müssen daher auf den Anteil an mittelkettigen Triglyceride achten, wenn sie die Öle kaufen. Im Mittel weisen die Öle 13 bis 14 Prozent der mittelkettigen Triglyceride auf. Die Nutzer müssen in der Folge eine größere Menge an Kokosnussöl zu sich nehmen, um den gleichen Effekt zu erlangen. Bei der Kokosöl Anwendung im Rahmen einer Diät ist die Menge an MCT ausschlaggebend. In der aktuellen Forschung werden moderne Studien zum positiven Effekt des Kokosöls auf das Abnehmen vor allem hinsichtlich der zu kurzen Studiendauer kritisiert.

Es wird nicht grundsätzlich die Wirksamkeit angezweifelt, sondern die Forderung nach umfänglicheren Studien besteht. Zudem wird von Wissenschaftlern die Qualität durchschnittlicher Produkte bemängelt. Konsumenten müssen hochwertige Produkte auswählen, um von den positiven Effekten zu profitieren. [1] Der detaillierte Vergleich verschiedener Anbieter ist bei der Auswahl des passenden Öls wichtig.

Beste Kokosöl

3. Welches Kokosöl ist das Beste?

Amazon bietet eine große Auswahl an Produkten, sodass ein Vergleich erforderlich ist. Besonders empfehlenswert ist

„Bio Kokosöl Extra Vergine 500 ml. Roh und kalt gepresst. 100% Biologisch, Natürlich und Rein. Natives, nicht raffiniertes Bio-Öl. Herkunftsland Sri Lanka. Organic Raw Coconut Oil. NaturaleBio“.

Es handelt sich um ein Bio-Produkt, das als gut verträglich beschrieben wird und unter biologischen Gesichtspunkten abgebaut wurde. Das Öl wurde bei niedrigen Temperaturen kaltgepresst, sodass alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten geblieben sind. „100 % rein und organisch“ – so beschreibt der Hersteller sein Produkt. In der Zutatenliste fällt auf, dass das Produkt nur Öl enthält, auf die Zugabe weiterer Stoffe wurde verzichtet. Dieses Vorgehen ist positiv, da Konsumenten keine Zusatzstoffe im Öl benötigen. Sie wollen von der positiven Wirkung des Öl profitieren. Der schonende Umgang mit dem Öl fördert außerdem den guten Geschmack und erhält die Milde.

Ein weiteres Bio Produkt ist „mituso Bio Kokosnussöl, nativ, 1er Pack (1 x 1000 ml) im Bügelglas“ (https://www.amazon.de/mituso-Kokos%C3%B6l-nativ-Pack-B%C3%BCgelglas/dp/B013JOSM1C/ref=sr_1_3?dchild=1&keywords=kokos%C3%B6l&qid=1599038543&sr=8-3)

Das Öl eignet sich laut Aussage des Herstellers für die innere Anwendung und die äußere Anwendung.

Der Hersteller gibt an, das Öl weise eine erstklassige Bio Qualität auf und stamme aus aus der erster Kaltpressung. Der Anbau ist als kontrolliert biologischer Anbau von Kleinfarmen in Sri Lanka organisiert.

Kokosöl kaufen: Auf welche Punkte muss ich achten?

Ein wichtiger Punkt ist die Bio Qualität. Ob Kokosöl für Zähne oder Kokosöl für die Haut – Bio Qualität ist in allen Fällen von Vorteil. Ein weiterer Aspekt ist die Packungsgröße. Das Öl besitzt nur eine eingeschränkte Haltbarkeit, wie alle Öle. Jedoch sind die Anwendungsmöglichkeiten vielfältig, sodass eine Packungsgröße von 200 bis 1.000 ml eine gute Wahl ist. Beim Kauf über das Internet dienen Bewertungen anderer Kunden der sicheren Auswahl von Produkten. Viele Produkte haben eine gute Bewertungsquote, sodass die Auswahl groß ist.

Hilft Kokosöl

4. Gegen welche Beschwerden hilft Kokosöl?

4.1 gegen Übergewicht

Konsumenten dürfen nicht davon ausgehen, dass die Einnahme von Kokosnussöl ausreichend ist, um abzunehmen. Vielmehr muss das Öl gezielt im Rahmen der Diät eingesetzt werden, um dem Körper zu helfen. Ein medizinischer Vorteil ist der schnelle Abbau des Öls über die Leber. Der Körper muss außerdem wenig Energie aufwenden, um das Öl abzubauen. Beispielsweise eignet sich Kokosnussöl besonders gut im Rahmen einer strikten Low-Carb-Diät. [2] Wer sich ketogen ernährt, der profitiert von den Vorteilen. Das Kokosnussöl erzeugt unter diesen Voraussetzungen einen Gewichtsverlust, was selbst von Kritikern anerkannt wird.

Ebenso vorteilhaft ist das Öl bei Menschen, die keine Gallenblase mehr besitzen und eine Diät machen wollen. Auch sie profitieren nachgewiesener Maßen vom Kokosnussölkonsum. Menschen, die eine eingeschränkte Diät machen, beispielsweise weil sie bestimmte Lebensmittel nicht konsumieren wollen oder nicht konsumieren dürfen, gehören ebenfalls zur Konsumentenzielgruppe.

4.2 gegen gestresste Haut und stumpfe Haare

Die meisten aktuellen Studien beziehen sich außerdem auf die innere Anwendung. Das Potenzial von Kokosnussöl wird jedoch noch in vielen weiteren Bereichen gesehen, vor allem bei der äußeren Anwendung. Kokosöl macht die Haut und die Haare geschmeidiger. Die enthaltenen Mineralstoffe ziehen in die Haut ein, wodurch ein positiver Effekt auf die Gesundheit erreicht wird. Das Öl dient als Lieferant für Mineralstoffe, weswegen es vielen Menschen als Wundermittel bekannt ist. Die regelmäßige äußere Anwendung von Kokosnussöl soll Haut und Haaren helfen.

Bio Kokosöl ist hierbei besonders vorteilhaft, da es unter biologischen Kriterien angebaut wird und keine Schadstoffe enthält. Herkömmliches Öl kann mit Schadstoffen kontaminiert sein, beispielsweise durch den Anbau oder die Ernte. Hersteller von Bio Kokosöl achten auf die Umweltverträglichkeit, was auch für den Endkunden von Vorteil ist.

4.3 gegen verfärbte Zähne

Viele Konsumenten schwören auf den Einsatz von Kokosnussöl für strahlend weiße Zähne. Vor allem Verfärbungen beispielsweise durch Koffein sollen entfernt werden. Hierbei ist zu beachten, dass im Allgemeinen die wiederholte Anwendung notwendig ist. Es entsteht kein schneller Effekt. Die Zähne sollen schonend aufgehellt werden. [3] Die Anwendung ist relativ einfach. Die Konsumenten nehmen einen halben Esslöffel Kokosnussöl in den Mund. Das Öl kann bereits flüssig sein oder es zergeht erst im Mund.

Es ist anzuraten, das Öl ein wenig schmelzen zu lassen, dann ist das Vorgehen einfacher. Nun spülen die Anwender ihren Mund mit dem Öl aus. Sie lassen das Öl hierbei durch die Zähne und das Zahnfleisch ziehen. Kokosnussöl auf den Zähnen ist ungefährlich und sorgt für ein strahlend weißes Lächeln.

4.4 gegen Zecken beim Hund

Kokosöl hat für Hunde positive Effekte auf die Fellgesundheit. Hundebesitzer reiben mehrmals pro Woche das Öl in das Fell ihres Lieblings ein. Eine erbsen- bis walnussgroße Menge ist ausreichend. Das Fell bleibt dadurch gesund und glänzt wunderschön. Die genaue Menge, die zu verwenden ist, hängt von der Haarlänge ab.

Hundebesitzer müssen hierbei jedoch keine Angst haben, versehentlich eine zu große Menge zu verwenden. Das Öl lässt sich in diesem Fall nicht einmassieren, kann jedoch meistens wieder abgenommen werden. Auch für die innere Anwendung ist Kokosnussöl beim Hund geeignet. Vor allem die positive Wirkung gegen Zecken ist Anreiz, Kokosnussöl Hunden zu geben. Je 10 Kilogramm Körpergewicht benötigt der Hund täglich einen halben Teelöffel Kokosnussöl. Angenommen der Hund wiegt 20 Kilogramm. Dann muss er täglich einen Teelöffel Kokosnussöl zu sich nehmen, um einen Schutz gegen Zecken aufzubauen. [4]

Zecken sind für Hunde genauso gefährlich wie für Menschen. Sie übertragen tödliche Krankheiten, beispielsweise Borreliose. Im Fachhandel werden diverse Mittel gegen Zecken angeboten, die auf dem Tierkörper krabbelnde Zecken abtöten sollen. Jedoch ist die Wirkung nicht in jedem Fall gewährleistet, sodass ergänzende Mittel von Vorteil sind. Eine positive Eigenschaft des Kokosöls ist die natürliche Form. Es handelt sich um kein chemisches Mittel. Nicht jeder Hund verträgt die chemischen Zeckenmittel, sodass Alternativen von Vorteil sind.

4.5 gegen Schadstoffe im Körper

Ölziehen mit Kokosöl – was ist das? Kokosöl kann zum Ölziehen eingesetzt werden. Hierbei nehmen die Anwender einen Teelöffel Öl in den Mund und lassen ihn zwischen den Zähnen hindurchziehen. Das Öl soll Giftstoffe aus dem Körper ziehen. [5] Die Kokosöl Wirkung setzt bei mehrmaliger Ausführung ein. Um maximale Kokosöl Wirkung zu erlangen, sollte die Prozedur morgens durchgeführt werden. Wer Ölziehen mit Kokosöl vornehmen möchte, der sollte natives Kokosöl verwenden. Natives Kokosöl gilt als gesünder, da natives Kokosöl eine größere Menge an wertvollen Inhaltstoffen enthält.

Dosierung und Einnahme Kokosöl

5. Wie wird Kokosöl eingenommen bzw. wie dosiert man es?

Kann ich Kokosöl im Gesicht anwenden?

Konsumenten können Kokosöl im Gesicht anwenden. Die Haut wird geschmeidiger, der Bildung von Falten wird entgegengewirkt, wenn die Anwender Kokosöl im Gesicht auftragen.

Was muss ich bei der Kokosöl Anwendung beachten?

Wenn Konsumenten das Öl im Rahmen einer Diät nutzen, dann müssen sie auf eine ausgewogene Ernährung achten. Das Öl wird unterstützend eingesetzt und sollte nicht anderes Öl komplett ersetzen. Die Kokosöl Anwendung besteht in der ergänzenden Nutzung des Öls. Die ausgewogene Ernährung ist für die Gesundheit essenziell. Bei der äußerlichen Anwendung ist auf die korrekte Menge zu achten. Wer Kokosöl kaufen möchte, der sollte außerdem auf Bio-Produkte zurückgreifen.

Fazit Kokosöl

6. Fazit: Warum ist Kokosöl so gesund?

Kokosnussöl eignet sich für

  • Kokosöl für die Zähne: Kokosnussöl hellt die Zähne auf.
  • Kokosöl gegen Zecken: Kokosöl gegen Zecken wird beim Hund angewandt. Kokosöl für Hunde ist unbedenklich, sofern keine Unverträglichkeiten vorliegen.
  • Kokosöl für die Haare: Kokosnussöl sorgt für glänzende Haare.
  • Kokosöl für die Haut: Kokosnussöl versorgt die Haut mit Mineralstoffen.
  • mit Kokosöl abnehmen: Mit Kokosöl abnehmen wurde wissenschaftlich nachgewiesen.

 

Die Kokosnussöl Anwendung ist vielfältig. Konsumenten können das Öl innerlich oder äußerlich anwenden. Sie unterstützen ihre Diät, sorgen für strahlend schöne Zähne oder vermeiden, dass ihr Hund Zecken bekommt.

Für die innerliche Anwendung ist der Gehalt an MCT wichtig. Der Körper wird in der Gewichtsabnahme unterstützt. Mit Kokosöl abnehmen ist möglich, jedoch müssen die Anwender einige Dinge berücksichtigen, wie beispielsweise eine ausgewogene Ernährung. Es ist beim Kauf auf eine hohe Qualität zu achten. Bio Produkte gelten als besonders gesund und sind daher anderen Produkte vorzuziehen. In der Bestenliste bei Amazon finden sich viele Bio Kokosöle. Die Konsumenten wissen die Vorteile von Bio Produkten zu schätzen.

Bei der äußerlichen Anwendung ist es ebenfalls wichtig, auf Bioqualität zu achten. Kokosöl ist gesund, weil es Haut und Haare geschmeidig macht. Es enthält Mineralstoffe, die an Haut und Haare abgegeben werden. Dieser Effekt zeigt sich nicht nur beim Menschen, sondern auch beim Hund. Viele Hundebesitzer reiben Kokosöl in die Haare vom Hund, um ein glänzendes Fell zu erzeugen. Kokosöl auf die Haare schmieren sorgt für Gesundheit beim Hund. [6]

Quellenverzeichnis:

  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30056419/
  2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29974400/
  3. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25387216/
  4. https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/darum-ist-kokosoel-gesund
  5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30725578/
  6. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28689741/
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