Home Medizin Da sich E-Zigaretten über soziale Medien verbreiten, besteht dringender Handlungsbedarf

Da sich E-Zigaretten über soziale Medien verbreiten, besteht dringender Handlungsbedarf

von NFI Redaktion

Ein Forschungsprojekt der University of Queensland wird die Online-Einflüsse untersuchen, die junge Menschen zum Dampfen verleiten, und Social-Media-Inhalte entwickeln, um sie dabei zu unterstützen, mit dem Dampfen aufzuhören.

Dr. Carmen Lim vom National Center for Youth Substance Use Research der UQ wird das fünfjährige Projekt leiten, das dampffreundliche Social-Media-Inhalte analysiert, um die Einstellung junger Menschen zum Dampfen zu verstehen.

Dies ist der erste Schritt in einem ehrgeizigen langfristigen Plan, der jungen Menschen dabei helfen soll, mit dem Dampfen aufzuhören und soziale Medien sicherer zu machen.

Unsere Forschung wird untersuchen, wie oft junge Menschen Online-Inhalten ausgesetzt sind, die das Dampfen befürworten, und ob dies ihre Einstellung dazu beeinflusst. Außerdem wird untersucht, ob Social-Media-Plattformen auf gefährdete Bevölkerungsgruppen abzielen.

Wir werden außerdem Fokusgruppen und Verhaltensexperimente durchführen, um die Beschäftigung junger Menschen mit Pro-Vaping-Inhalten zu untersuchen und Interventionen zu identifizieren, die sie vom Dampfen abhalten könnten.

Dr. Carmen Lim vom National Center for Youth Substance Use Research der UQ

Dr. Lim erklärte, dass obwohl Australien strenge Maßnahmen zur Kontrolle des Zugangs zu Nikotin-Dampfprodukten hat, Maßnahmen zur Eindämmung des Dampfens unter jungen Menschen immer noch fehlen. Daher sei diese Forschung von großer Bedeutung.

Sie betonte, dass es dringend Interventionen bedürfe, um den Trend des zunehmenden Dampfens umzukehren.

Die Forschung wurde vom National Health and Medical Research Council Investigator Grant Scheme finanziert.

Quelle:

Die Universität von Queensland

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