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Blähungen 101: Warum Sie sich aufgebläht fühlen

von NFI Redaktion

Blähungen 101: Warum Sie sich aufgebläht fühlen

Fühlen Sie sich aufgebläht und leiden unter Bauchbeschwerden, auch außerhalb von Feiertagen? Selbst nach einer leichten Mahlzeit kann es zu Blähungen und spürbarem Bauchvöllegefühl kommen.

Blähungen und Völlegefühl sind in der Regel kein Zeichen für ernsthafte gesundheitliche Probleme. Sie hängen davon ab, was und wie Sie essen, daher können ein paar einfache Änderungen hilfreich sein.

Halten Sie Blähungen in Schach

Hier sind drei häufige Ursachen für Blähungen und wie Sie sie vermeiden können:

  1. Übermäßiges Essen ist wahrscheinlich die häufigste Ursache. Kleinere Portionen sollten die Beschwerden lindern.
  2. Der Verzehr reichhaltiger und fettiger Lebensmittel kann zu Völlegefühl führen. Die Verdauung von Fett dauert länger, daher ist es ratsam, den Fettanteil in Ihrer Ernährung zu begrenzen.
  3. Zu schnelles Essen erhöht die Gefahr von Blähungen. Essen Sie daher langsamer, da es bis zu 20 Minuten dauern kann, bis das Sättigungssignal das Gehirn erreicht und Ihren Appetit reguliert.

Reduzierung der Blähungen

Blähungen im Bauchraum können zu vorübergehenden Blähungen führen. Etwa die Hälfte der Gase im Verdauungssystem besteht aus verschluckter Luft. Der Rest wird von Bakterien im Darm produziert. Beschwerden können durch bestimmte Gewohnheiten, die zum Schlucken von Luft führen, vermieden werden, wie durch das Trinken durch einen Strohhalm, Kaugummi kauen, sprudelnde kohlensäurehaltige Getränke oder Lutschen von Bonbons.

Manche Menschen schlucken mehr Luft, wenn sie nervös sind. Das Üben von Methoden zur Stressreduzierung, wie Atemübungen oder progressive Muskelentspannung, kann helfen, überschüssige Blähungen und Blähungen zu reduzieren.

Vermeiden Sie aufblähende Lebensmittel

Bestimmte Lebensmittel können zu Blähungen und Völlegefühl führen. Dazu gehören:

  1. Bohnen und Linsen
  2. Bestimmte Obst- und Gemüsesorten wie Rosenkohl, Kohl, Blumenkohl, Karotten, Pflaumen und Aprikosen
  3. Süßstoffe wie Sorbitol und Fruktose
  4. Milchprodukte bei Laktoseintoleranz
  5. Vollkornprodukte, insbesondere bei einer plötzlichen Erhöhung des Ballaststoffgehalts in der Ernährung

Es wird empfohlen, diese Lebensmittel zu begrenzen und bei einer allmählichen Steigerung des Ballaststoffkonsums ausreichend Wasser zu trinken, um Blähungen und Verstopfungen vorzubeugen.

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