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An Donau und Traun
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Foto: Andrea Lichtenecker

An Donau und Traun: Aulandschaft am Stadtrand von Linz
Mitten im intensiv genutzten oberösterreichischen Zentralraum bilden die Auen von Donau und Traun ein wichtiges Refugium, nicht nur für Fauna und Flora, sondern auch für die Menschen, die per Rad oder zu Fuß die Aulandschaft erkunden.

Wer sich Zeit nimmt, um die umgebende Natur zu erleben, trifft auf eine artenreiche Fauna und Flora, wie den Eisvogel, schillernde Libellen oder die aparte Wasserfeder, eine seltene Wasserpflanze mit federartig zerteilten Blättern (Foto auf Titelseite). Um diese Vielfalt zu erhalten, wurden die Auen südlich der Donau vom Land Oberösterreich als Natura 2000-Gebiet von gesamteuropäischer Bedeutung ausgewiesen und zum Naturschutzgebiet erklärt.

Zusätzlich hat die Naturkundliche Station der Stadt Linz ein Konzept für den Schutz der Auwälder erarbeitet, das eine Entwicklung des Gebiets nach ökologischen Kriterien ermöglichen soll. Denn längst hat der Mensch seine Spuren in der Aulandschaft hinterlassen, sei es durch die Regulierung von Donau und Traun, sei es durch Kraftwerksbauten, Siedlungstätigkeit oder die forstliche Nutzung der Wälder. Heute ist es kaum mehr vorstellbar, dass die Donau noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit ihren Windungen ein mehrere Kilometer breites Flussbett einnahm, in dem sie sich in zahlreiche Arme aufspaltete.

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Folder "An Donau und Traun"
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Foto: Barbara Mertin
 

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