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Die Bayerische Wildalm
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Foto: Judith Michaeler

Vielfältige Moorlandschaft an der Grenze von Tirol und Bayern
Eingebettet zwischen den Bayerischen Voralpen und den Brandenburger Alpen nahe des Achensees, liegen die Moore der Bayerischen Wildalm auf einer Seehöhe von ca. 1.430 m im Grenzgebiet von Tirol und Bayern.

Aufgrund des besonderen Mikroklimas und der Geländeform sowie der traditionellen Bewirtschaftung entstand ein vielfältiges Mosaik von unterschiedlichen Moortypen, Almen und Bergwäldern. Zahlreiche, teils seltene Tier- und Pflanzenarten finden hier ihren Lebensraum, darunter Amphibien wie der Alpensalamander, der sich bei feuchtem Wetter aus seinem Unterschlupf wagt, oder der kleine Sperlingskauz. Auch die Pflanzenwelt beeindruckt mit vielen Besonderheiten wie etwa dem Pannonischen Enzian, der Weißen Waldhyazinthe, einer Orchidee, und typischen Moorpflanzen wie dem Fieberklee. Um diese Vielfalt zu bewahren, sind die Bayerische Wildalm und der Wildalmfilz seit 2005 auf Tiroler Seite und seit 2007 auf Bayerischer Seite in die Liste der international bedeutsamen Ramsar-Gebiete aufgenommen.
 

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