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Hochwienerwald
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Foto: Bernhard Baumgartner

Zu den höchsten Gipfeln des Wienerwaldes
Die höchsten Wienerwaldgipfel – Schöpfl und Gföhlberg – bilden als „Hochwienerwald“ die Bergkulisse des Laabentales. Dieser Hauptkamm des Wienerwaldes trennt das Alpenvorland des Mostviertels vom pannonischen Wiener Becken und bildet zugleich eine klimatische Grenzlinie zwischen westlichen (ozeanischen) und östlichen (kontinentalen) klimatischen Einflüssen.

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Geocoaching Hochwienerwald

Fact Sheet Natura Trails

Buchtipps
Bernhard Baumgartner: "Wandern im Wiesenwienerwald", Naturfreunde Niederösterreich

Bernhard Baumgartner: "Wandererlebnis Niederösterreich", Residenzverlag
  Aber auch als „politische“ Grenze zwischen den römischen Provinzen Norikum und Pannonien trat der Wienerwald bereits im Altertum hervor. In der Völkerwanderungszeit wurde er zu einer Verteidigungslinie der Awaren und Ungarn.

Geologisch betrachtet gehört die Landschaft rings um das Laabental zur Flyschzone, die sich zwischen dem Traisen-Gölsental, der Donau und dem Hauptkamm des Wienerwaldes erstreckt, während sich im Südosten zwischen Triesting und Thermenlinie die Kalkalpen bis zum Wiener Stadtrand fortsetzen. Der so genannte Flyschwienerwald ist eine sanfte, von Buchenwäldern dominierte Mittelgebirgslandschaft. Darüber erhebt sich der aus hartem Sandstein aufgebaute Höhenrücken von Schöpfl und Gföhlberg bis zu einer Seehöhe von knapp 900 m.
 
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Foto: Bernhard Baumgartner
 

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