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2018/19/20 - Senegal/Gambia
Infos aus der Landschaft des Jahres 2018/2019 – Senegal/Gambia (5)
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© Eve Andersson/Gambia Tourist Board

Naturschutz und Biodiversitätserhalt in der "Landschaft des Jahres" 

Das als „Landschaft des Jahres 2018/2019 – Senegal-Gambia“ ausgewählte Gebiet im Bereich der Städte Koungheul (Senegal) und Janjanbureh (Gambia) liegt am Rande der Sahelzone und ist durch die Folgen des Klimawandels gezeichnet. Auf der senegalesischen Seite sind die Auswirkungen auf Vegetation und Artenvielfalt besonders deutlich. Die gambische Seite profitiert vom Vorhandensein des Gambia-River, der eine wichtige Rolle für den Erhalt der Biodiversität spielt.

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Infos aus der Landschaft des Jahres 2018/2019 – Senegal/Gambia (4)
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© ASAN

Naturfreunde pflanzen Obstbäume in der "Landschaft des Jahres" 

Eine Kernaufgabe der Naturfreunde in Afrika bestand und besteht in Aufforstungs- und Pflanzprojekten. Das trifft auch auf die senegalesischen Naturfreunde zu, die seit mehr als 30 Jahren mit Setzlingen aus ihrer eigenen Baumschule Pflanzungen im öffentlichen Raum durchführen. In den letzten Jahren hat Senegals Landwirtschaft massiv unter den Folgen des Klimawandels gelitten, die Erträge sind auf Grund ausbleibender oder unregelmäßiger Regenfälle dramatisch zurückgegangen. Inspiriert von Erfahrungen in Gambia orientieren die senegalesischen Naturfreunde nun seit zwei Jahren ihre Pflanztätigkeit weg von öffentlichen Flächen, auf Obstbäume in den Familiengehöften („concessions“). So eröffnen sich in den Dörfern Perspektiven, das Familieneinkommen durch den Verkauf der Produkte zu erhöhen, und auch die Eigenversorgung mit frischem oder weiter verarbeitetem Obst zu verbessern.

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Infos aus der Landschaft des Jahres 2018/2019 – Senegal/Gambia (3)
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© Jane Smith

Nachhaltiger Tourismus in der „Landschaft des Jahres“

Das Gebiet der „Landschaft des Jahres“ ist touristisch wenig erschlossen. Mit dem Projekt will die Naturfreunde Internationale gemeinsam mit den senegalesischen Naturfreunden und deren Partnern in Senegal und Gambia verantwortungsvollen Tourismus in der Region anstoßen (Senegal) oder wieder aufbauen (Gambia), um für die Bevölkerung neue oder zusätzliche Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Dies entspricht auch den Vorstellungen und Plänen der lokalen Behörden.

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Infos aus der Landschaft des Jahres 2018/2019 – Senegal/Gambia (2)
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© ASAN

Stakeholder-Treffen für die Landschaft des Jahres 2018/2019 Senegal/Gambia – in Koungheul (Senegal)

Von 21.bis 23. Juli 2017 fand in Koungheul ein Stakeholder-Treffen zur Vorbereitung der Landschaft des Jahres (LdJ) 2018/2019 Senegal/Gambia statt. Etwa 20 Vertreter der beteiligten Dörfer – von Dorfvorstehern über die Mitglieder der lokalen LdJ-Arbeitsgruppe, über den Vertreter des Umweltministeriums, den Chef der lokalen Forstbehörde bis zur Presse – nahmen an der Verstaltung teil.

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Infos aus der Landschaft des Jahres 2018/2019 – Senegal/Gambia (1)
koungheul village at the Senegal Gambia border
Koungheul Dorf an in der Granzregion Senegal Gambia

Abkommen zwischen Senegal und Gambia über schonende Wald- und Wildwirtschaft

Für die Zusammenarbeit der senegalesischen Naturfreunde mit ihren Partnern jenseits der Grenze bieten sich nach dem erfolgreichen politischen Wandel in Gambia perfekte Voraussetzungen.  Im Grenzgebiet der beiden Länder befinden sich ausgedehnte Waldgebiete, die durch illegale Abholzung und Übernutzung stark gelitten haben. Nun wurde im April 2017 zwischen den Umweltministern der beiden Länder ein Zusammenarbeits-Abkommen über verantwortungsvolle Nutzung der grenznahen Waldressourcen unterzeichnet.

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